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Von: Emma

Fehlgeschlagene Patches oder plötzliche Systemabstürze können Ihre Infrastruktur innerhalb von Sekunden lahmlegen. Für IT‑Administratoren hat stets die Minimierung von Ausfallzeiten Priorität, ebenso die Vermeidung des aufwendigen vollständigen Systemneuaufbaus. Ein zuverlässiger Rollback‑Punkt stellt sicher, dass ein kleiner Konfigurationsfehler nicht zu einem unternehmensweiten Ausfall eskaliert.

Hier finden Sie eine professionelle Anleitung zur Wiederherstellung virtueller Maschinen aus Snapshots auf den führenden Branchenplattformen. Unabhängig davon, ob Sie eine lokale Instanz unter VMware und Hyper‑V oder eine cloudbasierte Ressource in Azure wiederherstellen müssen, helfen Ihnen diese schrittweisen Verfahren, einen stabilen Systemzustand wiederherzustellen und einen reibungslosen Betrieb aufrechtzuerhalten.

Was bedeutet „Wiederherstellen einer VM aus einem Snapshot“

Ein Snapshot fungiert als „Speicherpunkt“, der Zustand, Daten und Konfiguration einer VM zu einem bestimmten Zeitpunkt erfasst. Wenn Sie eine VM aus einem Snapshot wiederherstellen, setzt der Hypervisor das System auf diesen Zeitpunkt zurück und verwirft alle problematischen Änderungen oder Fehler, die danach aufgetreten sind. Der Vorgang erfolgt nahezu augenblicklich, da nur Datenträgerzeiger verwaltet werden – keine großen Datenmengen verschoben werden.

Dennoch ist es unbedingt zu beachten: Ein Snapshot ist kein herkömmliches Backup. Während ein Backup eine unabhängige Kopie darstellt, hängt ein Snapshot zum Funktionieren von der ursprünglichen virtuellen Festplatte ab. Dadurch eignet er sich hervorragend für schnelle Rollbacks nach fehlgeschlagenen Aktualisierungen, sollte aber nur als vorübergehendes Sicherheitsnetz und nicht als langfristige Datenschutzstrategie verwendet werden.

Vorteile der VM‑Wiederherstellung aus einem Snapshot

Der wichtigste Grund, warum IT‑Fachkräfte auf die VM‑Snapshot‑Wiederherstellung zurückgreifen, ist die hohe Ausführungsgeschwindigkeit. Im Gegensatz zu herkömmlichen Backups, bei denen unter Umständen stundenlang Daten aus einem Speicherrepository gestreamt werden müssen, agieren Snapshots wie ein taktischer „Rückgängig“‑Button.

Die Nutzung von Snapshots bietet deutliche Vorteile für die Aufrechterhaltung der Systemverfügbarkeit:

  • Sofortiges Rollback innerhalb von Sekunden: Bei der Wiederherstellung einer VM aus einem Snapshot werden Datenträgerzeiger zurückgesetzt oder nach dem Snapshot entstandene Delta‑Dateien verworfen. Das System kehrt nahezu umgehend in einen funktionsfähigen Zustand zurück – entscheidend bei fehlgeschlagenen Produktivaktualisierungen.
  • Keine vollständige Datenwiederherstellung erforderlich: Im Gegensatz zu herkömmlichen Wiederherstellungsverfahren, die große Datenmengen übertragen und Bandbreite verbrauchen, ist für die snapshotbasierte VM‑Wiederherstellung keine vollständige Datenübertragung nötig. Sie ist ressourcenschonend und effizient.
  • Minimale Ausfallzeiten für Test‑ und Entwicklungsumgebungen: Snapshots beschleunigen Laborumgebungen: Entwickler können experimentellen Code oder Konfigurationen testen und schnell zurücksetzen. Dies ermöglicht Innovationen ohne Angst vor dauerhaften Systembeschädigungen.
  • Einfaches Änderungsmanagement: Administratoren erstellen vor größeren Änderungen (z. B. Datenmigrationen, Kernel‑Upgrades) üblicherweise Snapshots. Treten Probleme auf, bietet die Snapshot‑Wiederherstellung einen zuverlässigen Rollback‑Pfad.
Hinweis: Snapshots sind kurzfristige Werkzeuge für schnelle Wiederherstellungen und hängen von der zugrundeliegenden Datenträgerkette ab; sie dürfen niemals eine umfassende, standortübergreifende Backup‑Strategie ersetzen.

Wiederherstellen einer VM aus einem Snapshot in VMware vSphere

Für vSphere‑Administratoren ist die Kenntnis der VM‑Snapshot‑Wiederherstellung in VMware eine grundlegende Fähigkeit, um die Systemverfügbarkeit bei komplexen Software‑Upgrades oder Systemtests aufrechtzuerhalten. Unten finden Sie die drei gängigsten Verfahren für Unternehmensumgebungen.

Methode 1 – Zurückkehren zum Snapshot (GUI)

Der schnellste Weg zur VM‑Snapshot‑Wiederherstellung in vSphere ist die Kurzbefehle „Zum neuesten Snapshot zurückkehren“. Dies eignet sich ideal, wenn ein unmittelbar ausgeführter Vorgang fehlschlägt und Sie zum Zustand von kurz davor zurückkehren müssen.

  1. Melden Sie sich beim vSphere‑Client an und suchen Sie die virtuelle Maschine im Inventar.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den VM‑Namen, um das Aktionsmenü zu öffnen.
  3. Wählen Sie Snapshots und klicken Sie anschließend auf Zum neuesten Snapshot zurückkehren.
  4. Ein Bestätigungsdialog erscheint; klicken Sie auf Ja, um die VM umgehend zurückzusetzen.

vSphere  Zum neuesten Snapshot zurückkehren

Methode 2 – Arbeitsablauf über den Snapshot‑Manager

Wenn mehrere Snapshots vorhanden sind oder Sie einen bestimmten Zeitpunkt auswählen müssen, ist der Snapshot‑Manager das bessere Werkzeug.

  1. Navigieren Sie im vSphere‑Client zur gewünschten VM.
  2. Klicken Sie auf Aktionen, wählen Sie Snapshots und anschließend Snapshots verwalten.
  3. Sehen Sie sich die Snapshot‑Baumstruktur an und wählen Sie den gewünschten „Speicherpunkt“ zur Wiederherstellung aus.
  4. Klicken Sie in der oberen Menüleiste auf die Schaltfläche Zurückkehren (oder „Wiederherstellen“) und bestätigen Sie Ihre Auswahl.

Aktionen‑Snapshots‑Snapshots verwalten

Methode 3 – Verfahren mit PowerCLI‑Befehl

Für Automatisierungen oder die Verwaltung mehrerer Server können Sie VMware PowerCLI zur Snapshot‑Wiederherstellung nutzen. Diese Methode wird von erfahrenen Administratoren bevorzugt, die Massen‑Rollbacks oder skriptgesteuerte Wiederherstellungsverfahren ausführen müssen.

Stellen Sie sicher, dass das Modul VMware.VimAutomation.Core installiert ist und Sie mit dem Befehl Connect‑VIServer mit Ihrem vCenter verbunden sind. Nach der Herstellung der Verbindung verwenden Sie folgende Befehlsstruktur:

Get‑VM "IhrVMName" | Get‑Snapshot ‑Name "SnapshotName" | Set‑VM ‑Confirm:$false

Dieser Befehl identifiziert die jeweilige VM sowie den Snapshot und wendet dessen Zustand auf die VM an. Überprüfen Sie vor der Ausführung von Skripten stets den Snapshot‑Namen sorgfältig, um unbeabsichtigten Datenverlust zu vermeiden.

Wiederherstellen einer Azure‑VM aus einem Snapshot

In der Cloud funktionieren Snapshots etwas anders als in On‑Premises‑Umgebungen. Bei Azure handelt es sich bei einem Snapshot um eine vollständige schreibgeschützte Kopie eines verwalteten Datenträgers. Um eine Azure‑VM erfolgreich aus einem Snapshot wiederherzustellen, erstellen Sie üblicherweise anhand des Snapshots einen neuen verwalteten Datenträger und tauschen diesen anschließend gegen den vorhandenen Betriebssystem‑Datenträger Ihrer virtuellen Maschine aus.

Dieser Vorgang eignet sich hervorragend zur Wiederherstellung bei beschädigten Systemdateien oder fehlgeschlagenen Anwendungsbereitstellungen in der Cloud. Da Azure Snapshots als unabhängige Ressourcen behandelt, stehen Ihnen mehrere flexible Möglichkeiten zur schnellen Wiederinbetriebnahme Ihrer Workloads zur Verfügung.

Methode 1 ‑ Wiederherstellung über das Azure‑Portal (GUI)

Die gängigste Methode zur Snapshot‑Wiederherstellung einer Azure‑VM erfolgt über das Azure‑Portal. Dabei wird aus Ihrem Snapshot ein funktionsfähiger Datenträger erstellt und anschließend Ihre aktuelle VM so aktualisiert, dass dieser „saubere“ Datenträger verwendet wird.

  1. Suchen Sie im Azure‑Portal nach Snapshots und wählen Sie den zu verwendenden Snapshot aus.
  2. Klicken Sie auf Datenträger erstellen. Füllen Sie die erforderlichen Angaben zu Ressourcengruppe und Region aus und klicken Sie auf Überprüfen + erstellen.
  3. Sobald der Datenträger erstellt ist, navigieren Sie zu Ihrer Virtuellen Maschine und beenden Sie diese (Zuordnung aufheben).
  4. Wählen Sie im Menü Einstellungen den Punkt Datenträger aus und klicken Sie auf Betriebssystem‑Datenträger tauschen.
  5. Wählen Sie den neu erstellten Datenträger aus und bestätigen Sie den Tausch. Azure startet die VM mit dem Zustand des Snapshots neu.

Azure‑Portal

Methode 2 ‑ Wiederherstellung auf eine neue VM (sicherere Variante)

Gelegentlich möchten Sie Ihre vorhandene VM nicht überschreiben. Die Wiederherstellung auf eine neue VM ist die sicherere Option: Sie können Daten prüfen und Konfigurationen vergleichen, bevor Sie die fehlerhafte Instanz außer Betrieb nehmen – dies gilt als Best Practice für risikoreiche Produktivumgebungen.

Gehen Sie dazu wie in den ersten zwei Schritten von Methode 1 vor, um aus dem Snapshot einen verwalteten Datenträger zu erstellen. Sobald der Datenträger bereit ist, wählen Sie ihn im Portal aus und klicken Sie auf VM erstellen. Der vereinfachte Assistent erstellt eine neue virtuelle Maschine, die diesen Datenträger als primäre Startquelle nutzt. Ihre ursprüngliche (auch fehlerhafte) VM bleibt für weitere forensische Analysen unverändert erhalten.

Methode 3 ‑ Wiederherstellung über die Azure‑CLI

Für Administratoren, die Cloud‑Infrastrukturen im großen Maßstab verwalten, ist die Azure‑CLI der schnellste Weg zur Snapshot‑Wiederherstellung einer Azure‑VM. Diese Vorgehensweise umgeht den visuellen Aufwand des Portals und eignet sich hervorragend für automatisierte Notfallwiederherstellungsskripte.

Erstellen Sie zuerst einen neuen Datenträger aus dem Snapshot:

az disk create --resource‑group MyRG --name NewDiskName --source MySnapshotID

Beenden Sie anschließend die VM und tauschen Sie den Betriebssystem‑Datenträger aus:

az vm stop --resource‑group MyRG --name MyVMName

az vm update --resource‑group MyRG --name MyVMName --os‑disk NewDiskName

az vm start --resource‑group MyRG --name MyVMName

Hinweis: Stellen Sie stets sicher, dass Datenträger und VM sich in derselben Region befinden, um Bereitstellungsfehler zu vermeiden.

Wiederherstellen einer Hyper‑V‑VM aus einem Snapshot

Bei Microsoft Hyper‑V heißen Snapshots offiziell „Prüfpunkte (Checkpoints)“. Trotz abweichender Bezeichnung ist der Kernzweck identisch: die Erfassung eines Zeitpunktzustands Ihrer virtuellen Maschine. Wenn Sie eine Hyper‑V‑VM aus einem Prüfpunkt wiederherstellen müssen, bietet die Plattform unkomplizierte Werkzeuge zum Zurücksetzen von Änderungen und zur Wiederherstellung nach Systeminstabilitäten.

Hyper‑V verwaltet diese Zustände über Standard‑ oder Produktionsprüfpunkte. Die korrekte Anwendung ist für jeden Administrator unerlässlich, der unter Hyper‑V schnelle Wiederherstellungen nach fehlgeschlagenen Softwareinstallationen oder Konfigurationsfehlern durchführen muss, die den Systemstart verhindern.

Methode 1 – Wiederherstellung über den Hyper‑V‑Manager (GUI)

Der Hyper‑V‑Manager ist ein gängiges Werkzeug zur Verwaltung lokaler und entfernter VMs. Er enthält einen dedizierten Prüfpunkte‑Bereich mit chronologischer Auflistung Ihrer gespeicherten Zustände, sodass Wiederherstellungen visuell und unkompliziert erfolgen.

  1. Öffnen Sie den Hyper‑V‑Manager und wählen Sie Ihre virtuelle Maschine aus der Liste aus.
  2. Suchen Sie im unteren mittleren Fensterbereich den Abschnitt Prüfpunkte.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den gewünschten Prüfpunkt, zu dem Sie zurückkehren möchten, und wählen Sie Anwenden.
  4. Ein Bestätigungsfenster wird angezeigt. Wählen Sie bei Bedarf Prüfpunkt erstellen und anwenden, um zuerst den aktuellen Zustand zu speichern, oder klicken Sie einfach auf Anwenden, um den aktuellen Zustand zu verwerfen und umgehend zurückzusetzen.

Hyper‑V‑Prüfpunkte

Diese Methode ermöglicht eine effiziente VM‑Wiederherstellung aus einem Prüfpunkt, wenn Sie direkten Zugriff auf die Verwaltungskonsole haben.

Methode 2 – Wiederherstellung mit PowerShell

Für Administratoren, die Automatisierungen bevorzugen oder Hyper‑V auf einer kopflosen Server‑Core‑Installation verwalten müssen, ist PowerShell ein gestraffter Weg. Mit dem Cmdlet Restore‑VMSnapshot können Sie eine Hyper‑V‑VM innerhalb von Sekunden aus einem Prüfpunkt wiederherstellen.

  1. Öffnen Sie PowerShell mit Administratorberechtigungen auf Ihrem Hyper‑V‑Host.
  2. Rufen Sie die Liste der verfügbaren Prüfpunkte Ihrer VM ab, um den exakten Namen des wiederherzustellenden Zustands zu ermitteln:

    Get‑VMSnapshot ‑VMName "IhrVMName"

  3. Wenden Sie den ausgewählten Prüfpunkt auf die virtuelle Maschine an. Dieser Befehl setzt die VM auf den festgelegten Zeitpunkt zurück:

    Restore‑VMSnapshot ‑VMName "IhrVMName" ‑Name "CheckpointName" ‑Confirm:$false

  4. Nach Abschluss der Wiederherstellung starten Sie die virtuelle Maschine und prüfen, ob das System stabil ist und die vorherigen Fehler behoben wurden:

    Start‑VM ‑Name "IhrVMName"

Diese Methode ist die bevorzugte Lösung für erfahrene IT‑Fachkräfte, die Massen‑Rollbacks oder die Virtualisierung im großen Maßstab über mehrere Hosts hinweg verwalten müssen.

Über Snapshots hinaus: Datensicherung mit i2Backup

Obwohl die VM‑Wiederherstellung aus Snapshots für schnelle Rollbacks wichtig ist, ersetzen Snapshots keine vollständige Backup‑Strategie. Sie hängen vom übergeordneten Datenträger ab und können bei zu langer Aufbewahrung die Leistung beeinträchtigen. Für langfristige Aufbewahrung, Notfallwiederherstellung und Schutz vor Hardwareausfällen ist eine professionelle Lösung wie i2Backup erforderlich.

i2Backup ist eine Full‑Stack‑Workload‑Datenschutzplattform mit einheitlicher Verwaltung für physische, virtuelle und Multi‑Cloud‑Umgebungen. Sie ergänzt die snapshotbasierte Wiederherstellung um unabhängigen, sicheren und hochskalierbaren Datenschutz.

Hervorstehende Funktionen von i2Backup

  • Breite Kompatibilität: i2Backup ist vollständig kompatibel mit Windows, Linux, Unix und gängigen Datenbanken (Oracle, MySQL, SQL Server, IBM DB2). Es unterstützt alle wichtigen Virtualisierungsplattformen, darunter VMware, Hyper‑V, OpenStack und Huawei FusionCompute.
  • Agentenlose VM‑Sicherung: Es bietet skalierbaren Schutz ohne Agent‑Installation. Über native APIs werden Sicherung, Replikation und Migration ohne Auswirkungen auf die Produktivleistung ausgeführt.
  • Mehrdimensionaler Schutz: Die Plattform nutzt WORM‑Speicher (Write‑Once‑Read‑Many), um Backups unveränderlich zu machen, und setzt AES‑ sowie SM4‑Verschlüsselung ein, um die Datensicherheit während der Übertragung zu gewährleisten.
  • Full‑Stack‑Workload‑Schutz: Neben virtuellen Maschinen schützt es physische Server, unstrukturierte Daten (E‑Mails, Multimediadaten) sowie komplexe Big‑Data‑Ökosysteme wie HDFS und Hive.
  • Hochgeschwindigkeits‑Wiederherstellung: Es unterstützt die sofortige VM‑Wiederherstellung durch direktes Einbinden von Backups auf die Zielplattform und erreicht extrem niedrige RTO‑Werte. Zudem sind Dateiebene‑Wiederherstellung und Zeitpunktwiederherstellung möglich.
  • Automatischer „Einmal‑einrichten‑vergessen“‑Arbeitsablauf: Administratoren können flexible Zeitpläne (stündlich, wöchentlich usw.) sowie intelligente Bereinigungsregeln konfigurieren, die veraltete Backups automatisch löschen, um Speicherkosten zu optimieren.

Die Integration von i2Backup in Ihre Infrastruktur schließt die Lücke zwischen sofortigen System‑Rollbacks und langfristiger Datenresilienz. Sie wandelt die herkömmliche Virtualisierungsverwaltung in eine professionelle, automatisierte Full‑Stack‑Schutzstrategie um, die Ihre Geschäftskontinuität auch bei Störungen sicherstellt.

Fazit

Die Kenntnis der VM‑Wiederherstellung aus Snapshots ermöglicht schnelle Wiederherstellungen unter vSphere, Azure und Hyper‑V, senkt Ausfallzeiten und hält geschäftskritische Systeme betriebsbereit.

Snapshots sind temporär – keine Backups. Für eine umfassende Resilienz kombinieren Sie die Agilität von Snapshots mit einer Full‑Stack‑Lösung wie i2Backup.

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