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Von: Emma

Die Migration virtueller Maschinen ist eine regelmäßige Anforderung, wenn Unternehmen Plattformen anpassen, Cloud-Dienste einführen oder ihre Infrastruktur modernisieren. Die V2V-Konvertierung ermöglicht die Verschiebung von Arbeitslasten zwischen verschiedenen Hypervisoren unter Wahrung der Systemstabilität und Kompatibilität.

Dieser Artikel stellt fünf V2V-Konverter aus dem Jahr 2026 vor – darunter offizielle Lösungen und eine vorgestellte Lösung. Er beschreibt deren Funktionen und typische Einsatzszenarien, um Teams bei der Auswahl der passenden Vorgehensweise zu unterstützen.

1. Broadcom (VMware): vCenter Converter Standalone

VMware vCenter Converter Standalone gehört nun zum Portfolio von Broadcom und ist nach wie vor ein zentrales Werkzeug für Infrastrukturspezialisten. Es handelt sich um einen dedizierten V2V-Konverter, der den Migrationsprozess physischer Maschinen und vorhandener virtueller Maschinen nach VMware vSphere automatisiert.

Für IT-Administratoren ist es ein zuverlässiges, kostenfreies Tool zur Durchführung von V2V-Konvertierungen mit geringem Aufwand, insbesondere in VMware-zentrierten Rechenzentren.

Hauptfunktionen

Das Tool ist auf Präzision während des gesamten Migrationszyklus ausgelegt und bietet mehrere technische Vorteile:

  • Flexibilität bei V2V und P2V: Unterstützt die Migration sowohl physischer Server als auch verschiedener Formate virtueller Maschinen.
  • Hot- und Cold-Konvertierungen: Ermöglicht das Hot-Klonen laufender Quellmaschinen für migrationsfreie Übergänge ohne Ausfallzeit oder Cold-Klonen zur Gewährleistung der Datenkonsistenz bei Altsystemen.
  • Optimierte Bereitstellung: Administratoren können Laufwerke vergrößern oder verkleinern sowie zwischen Thin- und Thick-Disk-Bereitstellung während der virtuell-zu-virtuellen Konvertierung wechseln, um den Speicher zu optimieren.
  • Automatisierte Neukonfiguration: Übernimmt das wichtige Einfügen von Treibern und Aktualisierungen der Hardwareabstraktionsschicht (HAL), damit das Betriebssystem auf dem neuen Zielsystem ordnungsgemäß bootet.

Empfohlene Einsatzszenarien

vCenter Converter Standalone eignet sich hervorragend für folgende Fälle:

  • vSphere-Konsolidierung: Wenn das primäre Ziel darin besteht, Arbeitslasten in eine VMware ESXi-Umgebung zu verschieben.
  • Ad-hoc-Migrationen: Geeignet für kleine bis mittlere Projekte, bei denen kein umfassender Migrationsorchestrator benötigt wird.
  • Brücke zwischen Hypervisoren: Obwohl es sich primär um ein „eingehendes“ Tool handelt, wird es häufig zur Konvertierung von VMware nach Hyper-V (oder umgekehrt) verwendet, indem VMDKs aufbereitet oder OVF-Exporte als Zwischenschritt genutzt werden.
  • Kapselung von Altsystemen: Eine bewährte Methode, um veraltete Hardware für eine langfristige Aufbewahrung zu virtualisieren.

Unterstützte Quell- und Zielplattformen

Administratoren sollten folgende Kompatibilität beachten, um eine erfolgreiche V2V-Konvertierung sicherzustellen:

  1. Unterstützte Quellen: Physische Windows- und Linux-Server, Microsoft Hyper-V (VHD/VHDX), VMware Workstation sowie Drittanbieter-Disk-Images (z. B. Acronis).
  2. Unterstützte Ziele: VMware vSphere (ESXi), vCenter Server und VMware Workstation.

Das Tool bietet einen unkomplizierten Weg für diejenigen, die VMware nach Hyper-V konvertieren oder unterschiedliche Hardware auf einem einheitlichen Hypervisor konsolidieren möchten – vorausgesetzt, das Ziel befindet sich innerhalb des unterstützten Ökosystems.

2. Microsoft: Azure Migrate & SCVMM

Microsoft bietet zwei zentrale Lösungen für Unternehmen, die einen leistungsfähigen V2V-Konverter suchen: Azure Migrate und System Center Virtual Machine Manager (SCVMM). Während SCVMM seit langem der Standard für die Verwaltung lokaler privater Clouds ist, hat sich Azure Migrate zur zentralen Plattform von Microsoft für die Erkennung, Bewertung und Durchführung von Virtuell-zu-Virtuell-Konvertierungsprojekten entwickelt.

Gemeinsam stellen sie die offizielle Erstparteien-Lösung für Administratoren dar, die VMware nach Hyper-V konvertieren oder Altarbeitslasten direkt in die Microsoft Azure Cloud migrieren müssen.

V2V-Funktionen

Die Migrationssuite von Microsoft verfolgt einen strukturierten, lebenszyklusbasierten Ansatz für die V2V-Konvertierung. Diese Tools bieten mehr als einfaches Kopieren von Daten; sie liefern ein umfassendes Migrationsframework:

  • Erkennung und Bewertung: Azure Migrate nutzt eine leichtgewichtige Appliance zur Inventarisierung von VMware-Umgebungen. Es erfasst CPU-, Speicher- und Festplattenauslastung und gibt Empfehlungen zur passenden Dimensionierung des Zielsystems.
  • Abhängigkeitszuordnung: Die Suite visualisiert Abhängigkeiten zwischen Servern, damit mehrstufige Anwendungen gemeinsam migriert werden und Latenzprobleme oder Dienstausfälle vermieden werden.
  • Technische Konvertierung: Bei der Konvertierung von VMware nach Hyper-V übernehmen die Tools die Umwandlung virtueller Festplatten (VMDK zu VHDX) und das Einfügen der erforderlichen Hyper-V-Integrationsdienste, sodass das Gastbetriebssystem bootfähig bleibt.
  • Kompatibilitätsprüfungen: Vor Beginn der Konvertierung werden Vorabprüfungen ausgeführt, um mögliche Hindernisse wie nicht unterstützte Gastbetriebssysteme oder Hardwarekonfigurationen zu erkennen.

Empfohlene Einsatzszenarien

Azure Migrate und SCVMM entfalten ihre größte Wirksamkeit in folgenden Unternehmensszenarien:

  • Standardisierung auf Microsoft-Infrastruktur: Unternehmen, die von einer Multi-Hypervisor-Strategie zu einer reinen Hyper-V- oder Azure Stack HCI-Umgebung wechseln.
  • Cloud-First-Initiativen: Unternehmen, die VMware-Arbeitslasten direkt nach Microsoft Azure migrieren und ein Tool benötigen, das sowohl die Konvertierung als auch die Cloud-Einbindung übernimmt.
  • Umgebungen mit hohen Compliance-Anforderungen: Regulierte Branchen, die einen offiziell unterstützten Konverter für VMware nach Hyper-V benötigen, um Audit- und Sicherheitsanforderungen zu erfüllen.
  • Großangelegte Rechenzentrumsmigrationen: Projekte mit umfangreichen Erkennungs- und Bewertungsphasen zur Rationalisierung von Hardware und Senkung der Betriebskosten während des Übergangs.

Unterstützte Quell- und Zielplattformen

Die Tools von Microsoft wurden entwickelt, um die Lücke zwischen lokalen Altarbeitslasten und moderner Cloud-Infrastruktur zu schließen.

Unterstützte Quellen:

  • VMware vSphere: ESXi und vCenter Server (Versionen 6.0 bis 8.0+).
  • Physische Infrastruktur: Windows Server und verschiedene Linux-Distributionen (RHEL, CentOS, Ubuntu, Debian).
  • Andere Cloud-Anbieter: Instanzen von AWS EC2 oder GCP können als physische Quellen für die V2V-Konvertierung nach Azure oder Hyper-V behandelt werden.

Unterstützte Ziele:

  • Microsoft Hyper-V: Lokale Windows Server (2019, 2022 sowie aktuelle Version 2025).
  • Azure Stack HCI: Hyperkonvergente Infrastruktur von Microsoft für modernisierte lokale Bereitstellungen.
  • Microsoft Azure: Direkte Migration zu Azure Virtual Machines oder Azure VMware Solution (AVS).

Obwohl sehr leistungsfähig, erfordern diese Tools oft eine klar definierte Netzwerkarchitektur und spezielle Berechtigungen sowohl in der Quell-VMware-Umgebung als auch in der Ziel-Microsoft-Umgebung, um optimal zu funktionieren.

3. IBM: PowerVC und IBM Cloud Migration Tools

In der Unternehmensvirtualisierung drehen sich viele Diskussionen zu V2V-Konvertern um die x86-Architektur (Intel- und AMD-Prozessoren), die von VMware und Hyper-V verwendet wird. Dennoch laufen geschäftskritische Arbeitslasten wie zentrale Bankanwendungen und umfangreiche ERP-Systeme häufig auf IBM Power Systems. Für diese Umgebungen sind IBM PowerVC (Power Virtualization Center) und die IBM Cloud Migration Tools die offiziellen Lösungen für Orchestrierung und Arbeitslastverschiebung.

Hauptfunktionen

Die Migrationssuite von IBM ist auf die Hochverfügbarkeitsanforderungen moderner Rechenzentren ausgelegt:

  • Arbeitslastorchestrierung: PowerVC verwaltet den Lebenszyklus virtueller Maschinen (LPARs) auf IBM Power Systems und ermöglicht das schnelle Erfassen und Bereitstellen von VM-Images.
  • Nahtlose Cloud-Integration: Erleichtert die Verschiebung von Arbeitslasten in IBM Cloud Power Virtual Servers (PowerVS) bei gleichbleibender Leistung.
  • Unternehmensautomatisierung: Bietet eine tiefe Integration mit IBM Cloud Paks und Terraform und ermöglicht automatisierte, richtlinienbasierte V2V-Konvertierung und Skalierung.
  • Erweitertes Imagemanagement: Das Tool erlaubt das Erstellen standardisierter Image-Bibliotheken. Dadurch bleiben Sicherheitsupdates und Governance-Konfigurationen beim Verschieben von Arbeitslasten über die Hybridcloud erhalten.
  • Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit: Ausgelegt für die Verwaltung Tausender virtueller Maschinen mit Unternehmensstabilität zur Gewährleistung der Datenintegrität für AIX, IBM i und Linux on Power.

Empfohlene Einsatzszenarien

IBM PowerVC und zugehörige Migrationstools eignen sich hervorragend für folgende anspruchsvolle Szenarien:

  • Hardware-Austauschzyklen: Für Unternehmen, die von veralteten Power8- oder Power9-Hardware auf Power10 wechseln. Mit diesem offiziellen V2V-Konverter gelingt der reibungsloseste Übergang für spezialisierte Betriebssysteme.
  • Erweiterung der Hybridcloud: Geeignet für Unternehmen, die ihre lokale AIX- oder IBM i-Umgebung in die IBM Cloud erweitern, ohne Anwendungscode überarbeiten zu müssen.
  • Kontrollierte Plattformmigration: Am besten für Umgebungen, bei denen plattformspezifische Stabilität wichtiger ist als breite Hypervisor-Kompatibilität.
  • Wichtiger Hinweis: Diese Tools sind auf die Power-Architektur spezialisiert. Sie sind nicht für allgemeine Aufgaben wie die Konvertierung von VMware nach Hyper-V bei üblichen x86-Windows- oder Linux-VMs vorgesehen.

Unterstützte Quell- und Zielplattformen

Für eine erfolgreiche Konvertierung müssen Administratoren sicherstellen, dass Quelle und Ziel innerhalb des unterstützten IBM-Frameworks liegen:

Unterstützte Quellen:

  • Hardware: IBM Power8, Power9 und Power10-Server.
  • Betriebssysteme: AIX (Versionen 6.1, 7.1, 7.2, 7.3), IBM i sowie Linux on Power (RHEL, SUSE, Ubuntu).

Unterstützte Ziele:

  • Lokal: Auf PowerVM basierende Umgebungen, verwaltet über PowerVC.
  • Cloud: IBM Cloud Power Virtual Servers (PowerVS) und IBM Cloud VPC.

4. Red Hat: virt-v2v (Der Standard für Enterprise Linux)

In der Open-Source-Infrastruktur ist virt-v2v das maßgebliche Befehlszeilentool zur Automatisierung von VM-Migrationen. Es ist Teil des libguestfs-Projekts und wird offiziell von Red Hat unterstützt. Das Tool ist ein spezialisierter V2V-Konverter zum Überführen von Arbeitslasten in KVM-basierte Umgebungen.

Im Gegensatz zu Consumer-Tools wurde virt-v2v für die tiefe Integration mit Linux-Stacks entwickelt. Es erleichtert die Migration komplexer virtueller Maschinen von proprietären Hypervisoren hin zu offenen, skalierbaren Architekturen wie Red Hat Enterprise Linux (RHEL) und OpenShift Virtualization.

Hauptfunktionen

Die Stärke von virt-v2v liegt in der Bewältigung aufwendiger Migrationsaufgaben auf Festplatten- und Treiberebene:

  • Automatisiertes Einfügen von Treibern: Während der Konvertierung installiert virt-v2v automatisch wichtige VirtIO-Treiber im Gastbetriebssystem. Dadurch kann die VM nach dem ersten Boot effizient mit dem KVM-Hypervisor kommunizieren.
  • Umwandlung von Festplattenformaten: Es übernimmt die nahtlose Umwandlung virtueller Festplatten – beispielsweise von VMware VMDK oder Hyper-V VHDX in das von KVM genutzte QCOW2-Format.
  • Direkte Neukonfiguration von Metadaten: Das Tool ändert interne Einstellungen des Gastsystems (z. B. /etc/fstab unter Linux oder die Windows-Registrierung), um Änderungen bei Laufwerksbezeichnungen und Netzwerkschnittstellen abzubilden.
  • Befehlszeilenorientierter Arbeitsablauf: Als Terminal-Tool ideal für Ingenieure, die Massenmigrationen per Skript im Unternehmens-CI/CD- oder Automatisierungspipeline durchführen möchten.
  • Integration mit Migration Toolkit for Virtualization (MTV): Bei Nutzung von OpenShift bildet virt-v2v die zugrundeliegende Engine für die MTV-Weboberfläche und stellt eine Verbindung zur modernen containerbasierten Virtualisierung her.

Empfohlene Einsatzszenarien

Als spezialisierter Konverter eignet sich virt-v2v besonders für folgende Fälle:

Standardisierung auf KVM: Unternehmen, die von proprietären Virtualisierungslösungen wechseln und auf RHEL, libvirt oder KVM-basierte Plattformen konsolidieren.

  • Cloud-native Umstellung: Unternehmen, die OpenShift Virtualization einführen und Altwirkungsmaschinen in eine Kubernetes-verwaltete Umgebung migrieren müssen.
  • Automatisierte Massenmigrationen: Technische Teams, die einen skriptfähigen, prüfbaren Prozess für die Verschiebung Hunderter VMs ohne manuelle Bedienung einer grafischen Oberfläche benötigen.
  • Wichtiger Einschränkungshinweis: Administratoren sollten beachten, dass virt-v2v darauf ausgelegt ist, Arbeitslasten nach KVM zu überführen. Es ist nicht als Konverter von VMware nach Hyper-V geeignet, da das Ziel ausschließlich KVM-basiert ist.

Unterstützte Quell- und Zielplattformen

Eine erfolgreiche V2V-Konvertierung mit virt-v2v erfordert eine klare Kompatibilität zwischen Quell-Hypervisor und KVM-Ziel:

Unterstützte Quellen:

  • VMware vCenter/ESXi: Direkte Verbindung per HTTPS oder SSH.
  • Festplatten-Images: Lokale Dateien im Format VMDK, VHDX oder RAW.
  • Externe Hypervisoren: Bestimmte Versionen von Xen und Citrix Hypervisor.

Unterstützte Ziele:

  • Lokaler Speicher: Export in ein Verzeichnis oder eine lokale libvirt-Instanz.
  • Unternehmensplattformen: Red Hat Enterprise Linux (KVM) sowie OpenShift Virtualization.
  • Gemeinsamer Speicher: Direkte Ausgabe an spezialisierte Speicherpools wie GlusterFS oder Ceph über libvirt.

Durch den modularen Aufbau des Linux-Virtualisierungsstacks bietet virt-v2v einen transparenten und stabilen Weg zur Migration von Unternehmensarbeitslasten in eine leistungsstarke KVM-Umgebung.

5. i2Migration: Lösung für das Ausfallzeitproblem (Vorgestellte Lösung)

In Unternehmen ist das größte Hindernis bei jedem Migrationsprojekt das „Wartungsfenster“. Herkömmliche Tools erfordern oft das Herunterfahren von Produktivsystemen über Stunden oder sogar Tage, um Datenkonsistenz sicherzustellen. i2Migration von Info2Soft ist eine spezialisierte Lösung, um dieses Problem der Ausfallzeiten zu beseitigen. Es bietet einen zuverlässigen Weg für geschäftskritische Arbeitslasten über physische, virtuelle und Cloud-Plattformen und ermöglicht Migrationen mit nahezu keinen Auswirkungen auf die Geschäftskontinuität.

Im Gegensatz zu gängigen V2V-Konvertern, die auf einfaches Dateikopieren oder statische Momentaufnahmen setzen, nutzt i2Migration eine Echtzeit-Replikation auf Byte- und Blockebene. Dadurch können alle wichtigen Komponenten virtueller Maschinen – Betriebssysteme, Datenbanken und wichtige Dateien – in das Zielsystem übertragen werden, während die Systeme weiterlaufen. Als vorgestellte Lösung in diesem Leitfaden überzeugt i2Migration in heterogenen Umgebungen und ermöglicht eine nahtlose Konvertierung über unterschiedliche Hardware- und Hypervisor-Ebenen hinweg.

Hauptfunktionen

Aufgrund seiner technischen Architektur und der Auslegung für Unternehmensanforderungen bietet i2Migration mehrere zentrale Funktionen, die es bei komplexen Migrationsabläufen abheben:

  • Nahtlose Ein-Klick-VM-Migration: Migriert laufende virtuelle Maschinen mit wenigen einfachen Schritten. Betriebssystem, Datenbanken und Dateien werden schnell in das Zielsystem übertragen, während Ihre Systeme online bleiben.
  • Feingranulare Migration für VMs: Bietet die Möglichkeit, einzelne Dateien oder Verzeichnisse auszuwählen. Dadurch ist eine präzise Dateiebene-Migration möglich, statt der Übertragung der gesamten virtuellen Maschine.
  • Datenkonsistenz: Gewährleistet die Datenintegrität durch integrierte Prüfungen und Prüfsummenvergleiche. Es verfügt über automatische Reparatur- und Rollback-Funktionen, um Datenverluste während der Übertragung zu vermeiden.
  • Flexible Migrationsoptionen: Unterstützt inkrementelle Migration, geplante Übertragungen und regelbasierte Filterung nach Verzeichnissen oder Dateiendungen.
  • Unterstützung heterogener Plattformen: Abstrahiert Hardware- und Hypervisor-Ebenen für eine einfache Konvertierung zwischen unterschiedlichen Plattformen. Administratoren können damit die gängigsten VM-Plattformen wie VMware, Hyper-V und OpenStack umstellen.
  • Test und Rollback: Reduziert das Migrationsrisiko, indem umfassende Tests in der neuen Umgebung vor dem endgültigen Wechsel möglich sind. Dadurch wird sichergestellt, dass das Zielsystem vollständig betriebsbereit ist, bevor die Quellsysteme außer Betrieb genommen werden.

Mit Fokus auf Datenintegrität und Betriebsverfügbarkeit ist i2Migration eine leistungsstarke Alternative für IT-Teams, die anspruchsvolle Migrationen durchführen und keine herkömmlichen Offline-Verfahren nutzen können.

Sie können das Demo-Video aufrufen, um die Funktionsweise kennenzulernen.

Fazit

Die passende V2V-Lösung hängt von Ihrer Plattform, dem Projektumfang und Ihrer Toleranz gegenüber Betriebsunterbrechungen ab. Hersteller-Tools bieten vorhersehbare, ökosystemkonforme Arbeitsabläufe, während alternative Lösungen komplexere Migrationsanforderungen abdecken.

Das Verständnis dieser Unterschiede ermöglicht Teams, VM-Migrationen effizienter und mit geringerem Risiko zu planen.

Keine Kurzbiografie vorhanden

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