Wird geladen...

Wir haben festgestellt, dass Ihre Browsersprache Chinesisch ist. Möchten Sie unsere chinesische Website besuchen? [ Schließen ]
Von: Emma

Da Teams und Unternehmen nach Alternativen zu proprietären Virtualisierungsplattformen suchen, sind KVM‑basierte Hypervisoren zu einer beliebten Wahl geworden. KVM selbst ist jedoch keine vollständige Virtualisierungsplattform. Es handelt sich um ein Linux‑Kernel‑Modul, das die Grundlage für Hypervisoren bildet. Verwaltungs‑ und Unternehmensfunktionen stammen von den darauf aufbauenden Plattformen.

Da mehrere KVM‑basierte Hypervisoren zur Verfügung stehen, hängt die richtige Auswahl von Ihrer Infrastruktur, Skalierbarkeit und Verwaltungsanforderungen ab. Diese Anleitung vergleicht sieben führende Lösungen, um Ihnen die Auswahl der passenden Lösung für Ihre Umgebung zu erleichtern.

Was ist ein KVM‑basierter Hypervisor?

Ein KVM‑basierter Hypervisor ist eine Virtualisierungsplattform, die auf Kernel‑based Virtual Machine (KVM) aufbaut.

KVM ist ein Linux‑Kernel‑Modul, das dem Betriebssystem ermöglicht, als Typ‑1‑Hypervisor zu fungieren, indem es den direkten Zugriff auf hardwaregestützte CPU‑ und Speichervirtualisierung bietet.

Ein typischer KVM‑basierter Hypervisor umfasst folgende Komponenten:

  • Verwaltungsebene – Bietet Weboberflächen, APIs, Automatisierung, Backups und Verwaltungstools.
  • libvirt – Stellt eine einheitliche API zum Erstellen und Verwalten virtueller Maschinen zur Verfügung.
  • QEMU – Emuliert virtuelle Hardware, darunter Festplatten, Netzwerkadapter und USB‑Geräte.
  • Linux‑Kernel mit KVM – Liefert die hardwaregestützte CPU‑ und Speichervirtualisierung.
  • Physische Hardware – Stellt die von virtuellen Maschinen genutzten Ressourcen für CPU, Speicher, Speichermedien und Netzwerk zur Verfügung.

Gemeinsam bilden diese Komponenten eine vollständige Virtualisierungsplattform für die Bereitstellung und Verwaltung virtueller Maschinen.

Funktionsweise eines KVM‑basierten Hypervisors

Ein KVM‑basierter Hypervisor kombiniert mehrere Komponenten, um virtuelle Maschinen effizient zu erstellen und zu verwalten.

Schritt 1. KVM aktiviert die Hardware‑Virtualisierung.

Das KVM‑Kernel‑Modul stellt /dev/kvm zur Verfügung, sodass virtuelle Maschinen die hardwaregestützte Virtualisierung von Intel VT‑x‑ oder AMD‑V‑Prozessoren nutzen können, um eine nahezu native CPU‑ und Speicherleistung zu erzielen.

Schritt 2. QEMU emuliert virtuelle Hardware.

QEMU stellt die virtuelle Hardware zur Verfügung, mit der Gastbetriebssysteme interagieren – darunter Festplatten, Netzwerkadapter, USB‑Geräte und weitere Peripheriegeräte.

Schritt 3. libvirt verwaltet virtuelle Maschinen.

Das libvirt‑Toolkit bietet eine einheitliche API zum Erstellen, Konfigurieren, Starten, Stoppen und Überwachen virtueller Maschinen über verschiedene Virtualisierungsplattformen hinweg.

Schritt 4. Verwaltungsplattformen ergänzen Unternehmensfunktionen.

Plattformen wie Proxmox VE, OpenStack und Red Hat OpenShift Virtualization bauen auf KVM, QEMU und libvirt auf und bieten webbasierte Verwaltung, Clusterbildung, Live‑Migration, Hochverfügbarkeit und Automatisierung.

Vergleich der 7 besten KVM‑basierten Hypervisoren

KVM bildet die Grundlage für eine Vielzahl von Virtualisierungsplattformen – von schlanken Open‑Source‑Lösungen bis hin zu unternehmensgerechter Cloud‑Infrastruktur. Die optimale Wahl hängt von dem Bereitstellungsumfang, den Verwaltungsanforderungen und der langfristigen Virtualisierungsstrategie ab.

Proxmox VE

Proxmox Virtual Environment (VE) ist einer der beliebtesten Open‑Source‑Hypervisoren auf KVM‑Basis. Es kombiniert KVM für virtuelle Maschinen und LXC für Linux‑Container auf einer einzigen Plattform mit einer intuitiven Weboberfläche.

proxmox ve

Stärken

  • Kostenlos und Open‑Source mit optionalem Unternehmensabonnement
  • Integrierte Clusterbildung, Live‑Migration, Backup‑Integration und softwaredefinierter Speicher
  • Einfache Bereitstellung und Verwaltung im Vergleich zu vielen Unternehmensalternativen

Einschränkungen

  • Erweiterte Netzwerk‑ und Speicherkonfigurationen erfordern teilweise Erfahrung mit der Linux‑Befehlszeile.
  • Unternehmenssupport ist nur über ein kostenpflichtiges Abonnement erhältlich.

Geeignet für

Kleine und mittlere Unternehmen, Heimlabore, Edge‑Bereitstellungen und Organisationen, die eine kostengünstige VMware‑Alternative suchen.

Red Hat Virtualization (RHV)

Red Hat Virtualization (RHV) war eine führende unternehmensgerechte Virtualisierungsplattform auf KVM‑Basis. Da Red Hat seine Virtualisierungsstrategie hin zu OpenShift Virtualization verlagert, nähert sich RHV dem Ende des Support‑Lebenszyklus. Für bestehende Anwender wird die Migrationsplanung damit immer wichtiger.

red hat virtualization

Stärken

  • Ausgereifte unternehmensgerechte Virtualisierungsplattform
  • Starke Integration mit Red Hat Enterprise Linux
  • Bewährte Stabilität für herkömmliche Workloads virtueller Maschinen

Einschränkungen

  • Ende des Supports steht bevor
  • Nicht mehr die von Red Hat empfohlene strategische Virtualisierungsplattform

Geeignet für

Organisationen mit bestehenden RHV‑Bereitstellungen, die eine Migrationsstrategie planen.

oVirt

oVirt ist das vorgelagerte Open‑Source‑Projekt, das ursprünglich die Grundlage für RHV bildete. Obwohl Red Hat das Projekt nicht mehr leitet, wird es weiterhin von der Community gepflegt.

ovirt

Stärken

  • Kostenlos und Open‑Source
  • Vertraute Architektur für ehemalige RHV‑Anwender
  • Umfangreiche Funktionen zur Virtualisierungsverwaltung

Einschränkungen

  • Kleinere Entwickler‑Community
  • Langsamere Entwicklung im Vergleich zu den Hochjahren
  • Weniger geeignet für neue langfristige Produktivbereitstellungen

Geeignet für

Bestehende oVirt‑ oder RHV‑Anwender, die weiterhin eine Open‑Source‑Virtualisierungsplattform nutzen möchten.

OpenShift Virtualization

Auf Basis des KubeVirt‑Projekts ermöglicht OpenShift Virtualization die parallele Ausführung von virtuellen Maschinen und Containern auf Kubernetes. Organisationen können beide über eine einheitliche Plattform verwalten.

openshift virtualization

Stärken

  • Einheitliche Verwaltung von virtuellen Maschinen und Containern
  • Native Kubernetes‑Integration
  • Empfohlener Migrationspfad für RHV‑Kunden, die cloud‑native Infrastrukturen einführen

Einschränkungen

  • Höhere Lernkurve im Vergleich zu herkömmlichen Hypervisoren
  • Höhere Anforderungen an Infrastruktur und Betrieb

Geeignet für

Organisationen, die auf Kubernetes standardisieren und weiterhin Workloads virtueller Maschinen betreiben.

OpenStack

OpenStack ist eine Open‑Source‑Cloud‑Plattform zum Aufbau von privaten und öffentlichen Clouds. Obwohl sie mehrere Hypervisoren unterstützt, ist KVM die am weitesten verbreitete und am tiefsten integrierte Option.

openstack

Stärken

  • Hohe Skalierbarkeit für große Cloud‑Umgebungen
  • Umfassende Dienste für Berechnung, Netzwerk und Speicher
  • Umfangreiche Automatisierung über APIs

Einschränkungen

  • Komplexe Bereitstellung und laufende Wartung
  • Erfahrene Betriebsteams erforderlich

Geeignet für

Große Unternehmen, Dienstleister und Organisationen, die eine private Cloud‑Infrastruktur aufbauen.

XCP‑ng (Eine Xen‑basierte Alternative)

Obwohl XCP‑ng oft in Diskussionen über KVM‑basierte Hypervisoren auftaucht, basiert es auf dem Xen‑Hypervisor und nicht auf KVM. Es bleibt eine leistungsstarke Open‑Source‑Virtualisierungsplattform, folgt aber einer anderen Architektur. Teams, die von Xen‑basierten Plattformen wie XCP‑ng wegwechseln, müssen im Rahmen des Übergangs typischerweise XenServer‑VMs in ein anderes Format konvertieren.

xcp‑ng a xen‑based alternative

Stärken

  • Ausgereifte Xen‑basierte Virtualisierungsplattform
  • Leistungsstarke Verwaltung über Xen Orchestra
  • Umfangreiche Unternehmensfunktionen

Einschränkungen

  • Nicht auf KVM basierend
  • Anderes Ökosystem und Verwaltungsmodell

Geeignet für

Organisationen, die Open‑Source‑Virtualisierungsplattformen außerhalb des KVM‑Ökosystems prüfen.

KVM in öffentlichen Cloud‑Plattformen

Viele öffentliche Cloud‑Anbieter nutzen KVM für ihre Virtualisierungsinfrastruktur, auch wenn Kunden nie direkt damit interagieren.

Beispielsweise basiert der AWS Nitro Hypervisor auf der KVM‑Kerntechnologie mit umfangreichen AWS‑Anpassungen, während Google Cloud KVM für Compute‑Engine‑virtuelle Maschinen verwendet. Diese Implementierungen belegen die Skalierbarkeit, Leistung und Zuverlässigkeit von KVM im Cloud‑Maßstab.

Geeignet für

Organisationen, die verstehen möchten, wie KVM moderne Cloud‑Infrastrukturen antreibt, statt selbst KVM‑Hosts bereitzustellen und zu verwalten.

Auswahl des passenden KVM‑basierten Hypervisors

Die Wahl der richtigen KVM‑basierten Plattform hängt von der Größe Ihrer Infrastruktur, den Betriebsanforderungen, dem technischen Fachwissen und den zukünftigen Wachstumsplänen ab. Die folgende Tabelle bietet einen schnellen Überblick über die gängigsten Optionen.

Plattform Geeignet für Kosten Komplexität Kubernetes‑Unterstützung
Proxmox VE KMU, Labore und Edge‑Bereitstellungen Niedrig Mittel Eingeschränkt
OpenShift Virtualization Unternehmens‑Kubernetes‑Umgebungen Hoch Hoch Native
OpenStack Private Clouds und Dienstleister Hoch Sehr hoch Optional
oVirt Bestehende Bereitstellungen Kostenlos Mittel Nein
Einfaches KVM + Cockpit / virt‑manager Einzelhosts und kleine Umgebungen Kostenlos Niedrig Nein

Berücksichtigen Sie bei Ihrer Entscheidung folgende Faktoren:

  • Umgebungsgröße: Kleinere Umgebungen profitieren in der Regel von schlanken Plattformen, während groß angelegte private Clouds erweiterte Orchestrierungsfunktionen erfordern.
  • Verwaltungsanforderungen: Organisationen mit Bedarf an integrierter Clusterbildung, Automatisierung und Hochverfügbarkeit sollten eine Plattform mit ausgereiften Verwaltungsfunktionen wählen.
  • Technisches Fachwissen: Einfachere Lösungen senken den Betriebsaufwand, während Cloud‑Plattformen dedizierte Teams mit Virtualisierungs‑ und Infrastrukturerfahrung erfordern.
  • Zukünftige Strategie: Teams, die Kubernetes einführen, bevorzugen ggf. Plattformen, die virtuelle Maschinen mit Container‑Workloads integrieren, während herkömmliche Virtualisierungsumgebungen Stabilität und Einfachheit priorisieren.

Wie i2Backup Backups auf KVM‑basierten Plattformen vereinfacht

Egal für welche Plattform Sie sich entscheiden – von Proxmox VE bis zu einem reinen KVM‑Host in der öffentlichen Cloud – das Backup entscheidet darüber, ob eine Hypervisor‑Migration oder ein Ausfall ein unbemerktes Ereignis oder eine Krise wird. i2Backup von Info2soft ist genau für diese gemischte, sich weiterentwickelnde Infrastruktur entwickelt. Es bietet Teams eine zentrale Konsole zum Schutz von Workloads, unabhängig davon, auf welcher KVM‑basierten Plattform diese ausgeführt werden.

Wichtige Funktionen von i2Backup für KVM‑basierte Umgebungen:

  • Agentenloses VM‑Backup: i2Backup schützt virtuelle Maschinen, ohne Agenten innerhalb jeder VM zu installieren. Es nutzt native Plattform‑APIs für Backup, Replikation und Migration ohne Auswirkungen auf den Produktivbetrieb.
  • Breite Plattform‑ und Datenbankkompatibilität: i2Backup funktioniert unter Windows, Linux und Unix‑Systemen sowie mit gängigen Datenbanken und Virtualisierungsumgebungen.
  • Flexible automatisierte Zeitplanung: Backup‑Aufgaben können stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich ohne manuelle Eingriffe ausgeführt werden.
  • Mehrere Speicherziele: i2Backup unterstützt lokale Festplatten, NAS, Objektspeicher und deduplizierten Speicher. Dadurch lässt sich eine 3‑2‑1‑Backup‑Strategie unkompliziert umsetzen – unabhängig davon, auf welcher KVM‑basierten Plattform die Primärdaten liegen.
  • Zentrale webbasierte Verwaltung: Eine einheitliche B/S‑Webkonsole gibt Ihnen den Überblick über Backup‑Status und Aufgabenfortschritte über alle Umgebungen hinweg – hilfreich, wenn ein Team mitten in einer Migration mehrere Hypervisor‑Plattformen gleichzeitig betreibt.

Für Unternehmen, die auf einen KVM‑basierten Hypervisor standardisieren – egal ob Proxmox VE für eine schlanke Umgebung oder OpenStack im großen Maßstab – fügt i2Backup eine konsistente Backup‑Ebene hinzu, die nicht bei jeder Änderung der zugrunde liegenden Plattform neu aufgebaut werden muss. Info2soft bietet zudem i2Availability für Teams, die zusätzlich zum Backup ein nahezu ausfallfreies Failover benötigen, sowie i2Migration für Unternehmen, die Workloads von RHV oder zwischen Hypervisor‑Plattformen migrieren.

FAQ

F1: Ist ein KVM‑basierter Hypervisor ein Typ‑1‑Hypervisor?

KVM‑basierte Hypervisoren gelten im Allgemeinen als Typ‑1‑Hypervisoren, da KVM im Linux‑Kernel ausgeführt wird und den direkten Zugriff auf Hardware‑Virtualisierungsfunktionen bietet.

F2: Ist KVM gleich QEMU?

Nein. KVM übernimmt die CPU‑ und Speichervirtualisierung, während QEMU virtuelle Hardware wie Festplatten, Netzwerkadapter und weitere Geräte emuliert.

F3: Ist Proxmox ein KVM‑basierter Hypervisor?

Ja. Proxmox VE nutzt KVM als Virtualisierungs‑Engine für virtuelle Maschinen und unterstützt zudem LXC‑Container über dieselbe Verwaltungsoberfläche.

F4: Ist VMware schneller als KVM?

Weder VMware ESXi noch KVM ist generell schneller. Die Leistung hängt von Faktoren wie Hardware, Workload, Speicher, Netzwerk und Konfiguration ab.

F5: Welche Cloud‑Anbieter nutzen KVM?

Große Cloud‑Anbieter wie AWS und Google Cloud nutzen KVM‑basierte Virtualisierungstechnologien. Der AWS Nitro Hypervisor basiert auf der KVM‑Kerntechnologie, während Google Cloud KVM für Compute‑Engine‑virtuelle Maschinen verwendet.

F6: Kann ein KVM‑basierter Hypervisor VMware ersetzen?

Ja, KVM‑basierte Plattformen können VMware für viele Workloads ersetzen. Für eine Migration müssen jedoch Faktoren wie Verwaltungstools, bestehende Arbeitsabläufe und Betriebsanforderungen geprüft werden.

Fazit

KVM bildet die Grundlage, aber die darauf aufbauende Plattform bestimmt den täglichen Arbeitsablauf der Teams. Proxmox VE eignet sich für schlanke, kostenbewusste Umgebungen. OpenShift Virtualization ist passend für Teams, die bereits auf Kubernetes standardisiert sind. OpenStack ist für Telekommunikations‑ oder große Private‑Cloud‑Szenarien geeignet. Ein einfacher KVM‑Host mit Cockpit oder virt‑manager reicht oft für eine kleine Anzahl virtueller Maschinen aus.

Für alle Anwender, die noch RHV betreiben, ist eine Migrationsplanung nicht mehr optional. Eine frühzeitige Entscheidung zwischen OpenShift Virtualization, oVirt oder Oracle Linux Virtualization Manager vermeidet spätere eilige Übergänge.

Egal welche Plattform gewählt wird: Die Abstimmung auf Teamgröße, technisches Fachwissen und langfristige Infrastrukturpläne ist wichtiger als die Auswahl der funktionsreichsten Option. Unabhängig vom genutzten Hypervisor kann Info2soft dabei helfen, Backup und Datenschutz auch während des Übergangs konsistent zu halten.

Keine Kurzbiografie vorhanden

Weitere verwandte Artikel

Inhaltsverzeichnis:
Bleiben Sie über die neuesten Tipps informiert
Abonnieren Sie unseren Newsletter für aktuelle Einblicke, Neuigkeiten und exklusive Inhalte. Sie können sich jederzeit abmelden.
Abonnieren
Bereit, Ihre Unternehmensdatensicherheit zu verbessern?
Starten Sie eine 60-tägige Testversion oder sehen Sie sich eine Demo an, um zu erfahren, wie Info2soft Unternehmensdaten schützt.
Bitte füllen Sie das Formular aus und senden Sie es ab – unser Kundenservice wird sich in Kürze bei Ihnen melden.
Mit dem Absenden dieses Formulars bestätige ich, dass ich die Datenschutzerklärung.
{{ isSubmitting ? 'Wird gesendet...' : 'Absenden' }}