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Im Schiffbau lässt sich die Komplexität der Daten leicht unterschätzen.
Dieses mittelgroße Schiffbau‑Unternehmen betreibt F&E‑Aktivitäten an zwei großen Standorten, weitere Projektteams sind im Ausland angesiedelt. Ingenieure wechseln täglich zwischen Cloud‑Desktops und Büro‑Workstations und arbeiten mit:
Diese Daten sind nicht nur eine Sammlung von Dateien – sie bilden das digitale Rückgrat jedes Schiffsentwurfs.
Dieses Ausmaß stellt eine klare Herausforderung dar:
Was das Unternehmen brauchte, war nicht einfach nur eine Sicherung. Es benötigte ein Datensteuerungs‑Framework für den vollständigen Datenlebenszyklus.
Um dies zu beheben, arbeitete das Unternehmen mit Info2soft zusammen, um eine einheitliche Datenschutz‑Grundlage für Endgeräte, Kollaborationsplattformen und zentrale Geschäftssysteme aufzubauen.
In F&E‑Umgebungen entstehen Risiken selten durch größere Systemausfälle. Sie gehen von alltäglichen Vorgängen aus: Erstellen, Bearbeiten, Kopieren und Zwischenspeichern von Dateien.
Ingenieure erstellen fortlaufend Konstruktionsdateien auf Cloud‑Desktops und Büro‑PCs, wodurch diese Phase des Datenlebenszyklus die aktivste und am stärksten gefährdete ist.
Dadurch entfällt die Bereitstellungskomplexität, die typischerweise mit Endgeräte‑Sicherungstools verbunden ist.
Der Schiffbau‑F&E‑Bereich ist auf eine enge Zusammenarbeit angewiesen. Das Netzwerk dieses Unternehmens folgt jedoch einem strengen Segmentierungsmodell mit klaren Grenzen zwischen hochsicheren F&E‑Zonen und Bürobereichen, internen und externen Netzen sowie Haupt‑ und Zweigstandorten.
Bisher hatte das Unternehmen zwei Möglichkeiten: Jede Dateiübertragung durch langwierige Genehmigungen leiten, was die Zusammenarbeit verlangsamte, oder die Steuerungen lockern und das daraus resultierende Datenrisiko akzeptieren. Benötigt wurde eine Möglichkeit, Daten fließen zu lassen und diesen Fluss gleichzeitig vollständig zu verwalten.
Mit den einheitlichen Dateikollaborations‑ und netzwerkübergreifenden Austauschfunktionen von i2Share:
Vor diesem Projekt stützte sich die Dateiverwaltung des Unternehmens auf mehrere voneinander getrennte Systeme.
Zentrale Geschäftssysteme verfügten über eigene Sicherungsverfahren, Endgeräte setzten auf lokale oder verstreute Tools, netzwerkübergreifende Übertragungen liefen über ein separates Genehmigungssystem. Daten wurden geschützt, der Gesamtansatz war jedoch fragmentiert.
Bei herkömmlichen Einrichtungen wird die Audit‑Funktion oft nachträglich ergänzt, Sicherungen laufen als separates System. In diesem einheitlichen Framework sind beide Funktionen direkt in den Datenfluss integriert.
Jede Dateiaktion – einschließlich Zugriff, Freigabe, Bearbeitung und Herunterladen – wird automatisch protokolliert und erzeugt eine manipulationssichere Audit‑Spur.
Das System speichert zudem den vollständigen Versionsverlauf und ermöglicht eine Wiederherstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt. Selbst bei versehentlichem Löschen oder einem Ransomware‑Angriff kann das Unternehmen schnell auf einen fehlerfreien Zustand zurückkehren.
In der Praxis bedeutet dies, dass Daten nicht mehr erst nach ihrem Verlust gesucht werden müssen – sondern jederzeit wiederhergestellt werden können.
Der Schiffbau ist komplex, weil Tausende von Komponenten am richtigen Ort und zur richtigen Zeit zusammengeführt werden müssen. Moderne Datenumgebungen stehen vor der gleichen Herausforderung.
Wenn F&E‑Daten mehrere Standorte, Systeme und Netzwerkgrenzen überspannen, lautet die eigentliche Frage nicht, wo die Daten gespeichert sind – sondern ob diese Daten steuerbar, beweglich und wiederherstellbar bleiben, auch wenn die Umgebung immer komplexer wird.
Für dieses Schiffbau‑Unternehmen lag die Lösung nicht in einer Sammlung separater Tools. Es handelte sich um ein einheitliches Datenschutzsystem, das auf folgenden Komponenten basiert:
Das Ergebnis ist eine Datenumgebung, in der Informationen nicht mehr in isolierten Systemen verbleiben. Stattdessen agieren sie als ein verwaltbares, vernetztes Ganzes.