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Info2soft hat i2BSS (Info2soft Backup Strategy Selector) auf den Markt gebracht – ein branchenweit erstes intelligentes Tool zur Auswahl von Datensicherungsstrategien.
Es wurde entwickelt, um IT-Administratoren die Planung von Sicherungen zu vereinfachen: Nach Eingabe grundlegender Daten erstellt das Tool innerhalb von etwa zwei Minuten eine individuelle, umsetzbare Datenschutzplanung.
i2BSS basiert auf einem vereinfachten Bewertungsverfahren. Administratoren geben zwei Informationsgruppen ein, der Rest wird automatisch durch das Tool erledigt.
Im Fragebogen zu den betrieblichen Anforderungen werden Schutzziele (Dateiserver, Datenbanken, virtuelle Maschinen, Cloud-Umgebungen, Kubernetes), Wiederherstellungsziele (RPO und RTO) sowie funktionale Prioritäten wie Point-in-Time-Wiederherstellung, Archivierungsbedarf und Budgetrahmen abgefragt.
Bei der Eingabe der Datenparameter werden das gesamte Datenvolumen, die tägliche Änderungsrate, das Deduplizierungsverhältnis, das Sicherungsfenster und die Teamgröße angegeben. Daraus berechnet i2BSS den vorgeschlagenen Speicherbedarf sowie die erforderlichen Sicherungszyklen.
i2BSS vereint Strategieauswahl, Speicherplanung, Schutz vor Ransomware und Dokumentation in einem einzigen Arbeitsablauf.
Das Tool vergleicht vier Sicherungsverfahren: inkrementelle Sicherung, Transaktionslog-Sicherung, Synthetische Vollsicherung und Snapshot-Sicherung. Daraus schlägt es eine Hauptstrategie sowie eine unterstützende Kombination passend zur jeweiligen IT-Umgebung vor.
Beispielsweise kann i2BSS für einen typischen 1-TB-Dateiserver mit kleiner Datenbank eine Kombination aus Vollsicherung + inkrementeller Sicherung als Hauptverfahren empfehlen, ergänzt um eine Transaktionslog-Sicherung.
i2BSS ermittelt den voraussichtlichen Speicherverbrauch und schlägt eine mehrstufige Speicherarchitektur vor: Heiße Sicherungen für 30–90 Tage, monatliche Archive sowie jährliche Offline-Kopien. Weniger genutzte kalte Daten werden dabei bei Bedarf auf kostengünstigere Speicherebenen ausgelagert.
Jeder erstellte Plan enthält einen Wiederherstellungsvertrauenswert auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten.
Der Datenschutz gliedert sich in vier Schutzebenen: Erfassung von Datenänderungen durch inkrementelle Sicherungen und Log-Backups, punktgenaue Datenbankwiederherstellung, unveränderbare Speicherbereiche sowie räumlich getrennte Offline-Kopien zur Abwehr von Datenmanipulationen, ergänzt um regelmäßige Wiederherstellungstests zur dauerhaften Validierung.
Replikation und Continuous Data Protection (CDP) können das tolerierbare Datenverlustfenster verkleinern, ersetzen aber keine langfristigen, isolierten Sicherungskopien – sie ergänzen diese nur.
Sobald die Bewertung abgeschlossen ist, erstellt i2BSS eine zusammenfassende Planübersicht mit den definierten RPO/RTO-Zielen, Sicherungszyklen, Aufbewahrungsregeln und kalkuliertem Speicherbedarf. Diese dient der internen Berichterstattung sowie Planungsgesprächen im Unternehmen.
i2BSS erleichtert die Sicherungsplanung für Teams ohne spezialisierte Notfallwiederherstellungs-Spezialisten und unterstützt hybride Infrastrukturen aus physischen Servern, virtuellen Maschinen und Cloud-Workloads.
Die integrierte Kostenkalkulation und ransomwaresichere Architektur helfen Unternehmen, ihre Datenschutzplanung effizienter zu gestalten und das Risiko eines Datenverlusts zu senken.
Das Tool steht ab sofort über den unten verlinkten Zugriff zur Verfügung und bietet IT-Teams eine strukturierte Grundlage für die Entwicklung individueller Sicherungsstrategien.