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In der heutigen digitalen Zeit sind Daten zu einem der wertvollsten Vermögenswerte von Unternehmen geworden. Ob im Finanzwesen, Gesundheitswesen, Fertigungsindustrie oder Internetbranche – ein effizienter Datenschutz und eine gute Datenverwaltung sind unerlässlich.
Der Unternehmensdatenschutz basiert auf drei Kerntechnologien: Datenreplikation, Momentaufnahmen und Datensicherung. Doch worin liegen ihre Unterschiede? Wie funktionieren sie? Und wie sollten Unternehmen diese kombinieren, um einen optimalen Schutz zu erzielen?
Bei der Datenreplikation werden Daten in Echtzeit oder nahezu in Echtzeit von einem Speichergerät auf ein anderes kopiert. Ihr Kernziel ist die hohe Konsistenz mehrerer Datenkopien durch den Echtzeitdatentransfer zwischen unterschiedlichen Speicherknoten.
Sie spielt eine entscheidende Rolle beim Disaster Recovery und der Geschäftskontinuität. Bei einem Ausfall des primären Knotens ist ein nahtloser Wechsel auf den Sicherungsknoten möglich.
Ideal für Anwendungen mit hoher Anforderung an Datenkonsistenz und Echtzeitverarbeitung, beispielsweise Online-Transaktionen, Finanzsysteme und E-Commerce-Plattformen.
Die Snapshot-Technologie zeichnet den Zustand eines Speichersystems zu einem bestimmten Zeitpunkt auf und erstellt eine sofortige Datenabbildung. Es gibt zwei gängige Snapshot-Arten: Copy-on-Write (COW) und Redirect-on-Write (ROW).
Durch die Erfassung des Speicherzustands zu einem festen Zeitpunkt bieten Snapshots eine leichtgewichtige Form des Datenschutzes. Bei versehentlichem Löschen, Fehlbedienungen oder Anwendungsabstürzen ermöglichen sie eine nahezu sofortige Datenwiederherstellung.


Häufig eingesetzt bei virtuellen Maschinen, Datenbanksystemen und Dateisystemen. Besonders geeignet für Szenarien mit häufiger Wiederherstellung von Umgebungen und zum Schutz vor menschlichen Fehlern.
Bei einer Datensicherung werden vollständige oder teilweise Datenkopien erstellt und an einem externen Standort oder auf Offline-Medien abgelegt, um einen Datenverlust abzuwenden. Als eine der traditionellsten und zuverlässigsten Datenschutzmethoden stellt die Sicherung eine unabhängige Kopie der Originaldaten bereit.
Gängige Sicherungsstrategien umfassen Vollsicherung, Inkrementalsicherung und Differenzialsicherung.
Ideal für die langfristige Datenarchivierung und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, besonders zur Wiederherstellung nach versehentlichem Löschen oder Systemabstürzen.
Mittlerweile ist klar: Datenreplikation, Snapshots und Datensicherung erfüllen unterschiedliche Aufgaben:
Unternehmen sollten ihre Geschäftsanforderungen, die Häufigkeit von Datenänderungen, die Systemleistung und Anforderungen an das Disaster Recovery bewerten, um eine optimale Datenschutzstrategie zu entwickeln. Durch die strategische Kombination dieser Technologien können Unternehmen eine undurchdringbare Schutzmauer für ihre Daten errichten. Beispielsweise:
Mit steigenden Anforderungen an Datensicherheit und Hochverfügbarkeit nutzt Information2 seine drei Kerntechnologien zur Datenreplikation, um Lösungen für Disaster Recovery, Hochverfügbarkeit und Datensicherung anzubieten.
Diese Lösungen helfen Unternehmen, eine zuverlässige Schutzmauer aufzubauen und die Datensicherheit im Zeitalter der digitalen Transformation zu gewährleisten.

i2Backup ermöglicht die zentralisierte Sicherungsverwaltung für vielfältige Datenquellen. Es kombiniert LAN-freie Sicherungsverfahren mit Deduplizierung und Kompression zur Effizienzsteigerung.
Es verfügt über speicherbasierte Schutzmechanismen gegen Ransomware und unterstützt die Migration von NetBackup(NBU)-Strategien, sodass mehrere Rechenzentren und Speichereinheiten zentral verwaltet werden können.
Domänenübergreifende kaskadierende Replikation sowie die Protokollierung von Änderungen an Sicherungsrichtlinien ermöglichen einfache Audits. Es unterstützt D2D2T (Disk-to-Disk-to-Tape) mit automatischer Bandarchivierung und erzielt hervorragende Sicherungsleistungen im PB-Bereich für großangelegte Datenarchive.

i2CDP bietet eine bytebasierte Replikation für den lückenlosen Schutz wichtiger Daten. Jede Datenänderung wird in Echtzeit protokolliert und gespeichert.
Bei versehentlichem Löschen oder einer Ransomware-Infektion können Nutzer Daten präzise bis auf einen Bruchteil einer Sekunde vor dem Vorfall wiederherstellen.

i2COOPY nutzt eine serialisierte Datenübertragung, um eine strenge Datenkonsistenz und Integrität zwischen Produktions- und Zielsystemen sicherzustellen.
Basierend auf der proprietären bytegenauen Replikationstechnologie von Information2 werden Daten auf Byte-Ebene erfasst. Dadurch wird eine hohe Echtzeitleistung bei geringem Ressourcenverbrauch erreicht.
Es funktioniert nahtlos in heterogenen Umgebungen, unterstützt unterschiedliche Speicherhardware sowie virtuelle und physische Infrastrukturen für eine effiziente Datenreplikation.

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung setzt Information2 kontinuierlich auf technologische Innovation und hat ein umfassendes Datenverwaltungs-Ökosystem für die Branchen Finanzwesen, Öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, Bildung und Energie aufgebaut.
Um Herausforderungen im Bereich der Unternehmensdatensicherheit und Dateninseln bei der intelligenten Transformation zu lösen, hat Information2 KI-erweiterte Datenschutzlösungen entwickelt. Diese basieren auf intelligenten Frameworks wie DeepSeek und Qwen und bieten folgende Funktionen:
Durch die Kombination aus KI-gesteuerter Automatisierung und intelligenter Dokumentenzusammenarbeit bietet Information2 einen durchgängigen Lebenszyklusschutz für die Datenvermögen von Unternehmen und gewährleistet Datensicherheit im KI-Zeitalter.