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Von: Emma

Was sind NFS und iSCSI und wie funktionieren sie

Die Wahl zwischen NFS und iSCSI ist nicht nur eine Konfigurationsdetail. Sie bestimmt, wie Ihr Speicher unter Last reagiert, wie Ausfälle abgefangen werden und wie viel Verwaltungsaufwand Ihr Team leisten muss.

Bevor wir auf die technischen Details eingehen, hier die kurze Zusammenfassung.

Wichtige Erkenntnisse

  • NFS eignet sich hervorragend für gemeinsam genutzten Speicher und einfache Bedienung.
  • iSCSI bietet eine bessere Blockebenen-Performance für anspruchsvolle Anwendungen.
  • Keines der Protokolle ist uneingeschränkt überlegen – die richtige Wahl hängt von Ihrer Workload ab.
  • Viele Unternehmen setzen beide ein, um Einfachheit und Leistung auszugleichen.

Der Unterschied ergibt sich aus der zugrundeliegenden Datenverarbeitung der beiden Protokolle.

Was ist NFS? (Und wie funktioniert es)

Das Network File System (NFS) ist ein Dateiebenen-Protokoll. Der Speicherserver verwaltet das darunterliegende Dateisystem wie ext4 oder ZFS und gibt ein Verzeichnisbaum an Clients frei. Der Client bindet dieses Remote-Verzeichnis ein und behandelt es wie lokalen Speicher.

NFS nutzt Remote Procedure Calls (RPC), damit ein Programm auf einem Computer Code auf einem anderen ausführen kann. Da der Server das Dateisystem verwaltet, können mehrere Clients gleichzeitig dasselbe Verzeichnis einbinden, ohne Dateibeschädigungen zu riskieren.

NFS ist nativ in Linux- und Unix-Systemen integriert. Der Client muss den Speicher nicht formatieren, wodurch die Einrichtung schnell erledigt ist.

was ist nfs

Was ist iSCSI? (Und wie funktioniert es)

Das Internet Small Computer Systems Interface (iSCSI) ist ein Blockebenen-Protokoll. Es verpackt standardmäßige SCSI-Befehle in TCP/IP-Pakete, sodass Blockspeicher über ein herkömmliches Ethernet-Netzwerk übertragen wird.

iSCSI arbeitet nach dem Initiator-Target-Modell. Der Client (Initiator) stellt eine Verbindung zum Speicherarray (Target) her. Für den Client erscheint das Target als unformattierte Festplatte, die als Logical Unit Number (LUN) bezeichnet wird.

Jede LUN ist standardmäßig nur für einen einzelnen Client vorgesehen. Schreiben mehrere Hosts ohne Cluster-Dateisystem auf dieselbe LUN, entsteht Datenverlust oder Beschädigung.

was ist iscsi

NFS vs. iSCSI: 6 zentrale architektonische Unterschiede

NFS und iSCSI unterscheiden sich in sechs zentralen Bereichen – von der Dateisystemverwaltung bis zum optimalen Einsatzbereich.

Bereich NFS iSCSI
Zugriffsebene Datei Block
Speicherort des Dateisystems Serverseitig Clientseitig
Mehrclient-Zugriff Integriert Benötigt Cluster-Dateisystem
Betriebssystemeignung Nativ unter Linux/Unix Plattformübergreifend
Einrichtungsaufwand Niedrig Mittel bis Hoch
Hauptanwendungsfall Dateifreigabe, NAS-Sicherungen Datenbanken, VM-Speicher

Die obige Tabelle zeigt die grundlegenden Unterschiede. Im Folgenden werden die praktischen Auswirkungen erläutert.

  • Zugriffsebene: NFS gibt ein Verzeichnis frei, iSCSI eine Rohfestplatte. NFS-Clients lesen und schreiben Dateien, iSCSI-Initiatoren arbeiten mit Blockebenen-Speicher
  • Speicherort des Dateisystems: Bei NFS befindet sich das Dateisystem auf dem Server. Bei iSCSI liegt es auf dem Client, der Formatierung und Metadatenverwaltung selbst übernimmt.
  • Mehrclient-Zugriff: NFS erlaubt mehreren Clients das gleichzeitige Einbinden eines Verzeichnisses. Für iSCSI ist ein Cluster-Dateisystem wie VMFS oder GFS2 erforderlich, damit mehrere Hosts sicher eine LUN gemeinsam nutzen können.
  • Betriebssystemeignung: NFS ist nativ in Linux und Unix integriert. iSCSI funktioniert plattformübergreifend und passt besonders gut zu Windows und Hyper-V, wo es wie eine lokale Festplatte angezeigt wird.
  • Einrichtungsaufwand: NFS-Freigaben lassen sich mit wenigen Konfigurationszeilen erstellen. Für iSCSI sind weitere Schritte nötig: Targets, LUN-Zuordnung, Initiator-Einrichtung, Port-Bindung und CHAP-Authentifizierung.
  • Hauptanwendungsfall: NFS eignet sich für Dateifreigaben und NAS-Sicherungen. iSCSI ist für Datenbanken und VM-Speicher vorgesehen, die eine Rohblock-Leistung erfordern.

NFS vs. iSCSI: 8 betriebliche Unterschiede

Die Tabelle zeigt die übergeordneten Merkmale. Die folgenden acht betrieblichen Faktoren erklären die tägliche praktische Anwendung.

1. Protokolltyp

  • NFS arbeitet auf der Anwendungsebene (OSI-Schicht 7) als Dateiebenen-Protokoll.
  • iSCSI arbeitet tiefer auf der Sitzungsebene (OSI-Schicht 5) und verpackt Roh-SCSI-Befehle in TCP/IP-Pakete.

Aus diesem Grund erkennt das Client-Betriebssystem NFS als Netzwerkfreigabe und iSCSI als lokale Festplatte.

Wenn Ihre Anwendung einen Rohblockzugriff erwartet – wie Datenbank-Engines oder das native Dateisystem eines Hypervisors – ist iSCSI die natürlichere Wahl.

2. Lastverteilung

  • Die Lastverteilung bei NFSv3 basiert meist auf einfachem DNS-Round-Robin über mehrere IP-Adressen.
  • NFSv4 bietet native Multipathing per Sitzungsbündelung, auch wenn viele Umgebungen weiterhin statische Einbindungen nutzen.

iSCSI nutzt Port-Bindung auf VMkernel-Adaptern, sodass das Host-Betriebssystem oder Multipath-I/O-Software (MPIO) den Datenverkehr aktiv über mehrere Pfade verteilt.

Wenn eine detaillierte Ausfallsteuerung wichtiger als Einfachheit ist, bietet iSCSI feingranulierte Werkzeuge.

3. Leistung

iSCSI schneidet generell besser bei Workloads mit hoher IOPS und geringer Latenz ab, da der Overhead der Dateiebenen-Übersetzung entfällt. Praktische Tests mit ESXi zeigen geringe Unterschiede bei sequenziellen Lesevorgängen oder VM-Starts, aber iSCSI ist dank VAAI-Beschleunigung (vSphere APIs for Array Integration) deutlich schneller bei VM-Klonen und Speichermigrationen. Bei 10-Gigabit-Ethernet oder höher verringert sich dieser Leistungsunterschied weiter.

Beide Protokolle profitieren von Jumbo-Frames (MTU 9000). iSCSI verbraucht mehr Client-seitige CPU-Leistung im Austausch für geringere Speicherlatenz.

Bei Workloads mit zufälligen Lese-/Schreibzugriffen wie Datenbanken oder VDI ist dieser Unterschied relevant. Bei Sicherungen oder Dateifreigaben spielt er meist keine Rolle.

4. Zwischenspeicher (Caching)

NFS nutzt den Dateisystem-Cache des Speicherservers. Der Client prüft die Metadatenkonsistenz über synchronen Aktualisierungen sowohl bei NFSv3 als auch NFSv4.

Das Caching bei iSCSI findet clientseitig als Blockebenen-Cache im Host-Arbeitsspeicher statt. Asynchrone Metadatenaktualisierungen ermöglichen schnellere Schreibvorgänge, aber ein Client-Absturz vor dem Auslagern schmutziger Blöcke auf die Festplatte kann die Datenintegrität beeinträchtigen.

Wenn Datenhaltbarkeit nach einem Absturz wichtiger als Schreibgeschwindigkeit ist, ist das synchrone Modell von NFS die sicherere Standardlösung.

5. Einfachheit der Konfiguration

  • NFS ist einfach einzusetzen: Mit wenigen Konfigurationszeilen auf einem Linux- oder Unix-Server wird ein Verzeichnis freigegeben.
  • Für iSCSI sind mehr Einrichtungsschritte nötig: Target-Portale, LUN-Bereitstellung, Initiator-Software, VMkernel-Port-Bindung und CHAP-Sicherheit. Auch die Größenanpassung funktioniert anders.

NFS-Volumes lassen sich serverseitig transparent erweitern. Bei iSCSI-LUNs muss zuerst das Blockgerät auf dem Array vergrößert und anschließend das Dateisystem auf dem Client angepasst werden.

Ohne dedizierten Speicheradministrator ist NFS die wartungsärmere Lösung.

6. Zuverlässigkeit

Beide Protokolle laufen stabil im Produktivbetrieb, zeigen aber unterschiedliches Ausfallverhalten.

  • Bei kurzzeitigen Netzwerkunterbrechungen pausiert ein NFS-Client und stellt die Verbindung wieder her, sobald die Netzwerkverbindung wiederhergestellt ist.
  • Unter denselben Bedingungen kann iSCSI einen All Paths Down-Zustand (APD) auf ESXi-Hosts auslösen, der teilweise einen Host-Neustart erfordert, um zu beheben.

Die synchronen Metadaten von NFS schützen zudem die Datenintegrität bei einem Client-Absturz, während asynchrone Schreibvorgänge bei iSCSI das Risiko einer Journalbeschädigung bergen.

Wenn Ihr Netzwerk nicht absolut stabil ist, baut NFS Leistungseinbußen sanfter ab.

7. Sicherheit

  • iSCSI nutzt CHAP-Authentifizierung, optional IPsec-Verschlüsselung und Zugriffskontrolle über Initiator-IQNs auf Array-Ebene.
  • NFSv4 bietet Kerberos v5-Authentifizierung, feingranulare Freigaberegeln und optionale Paketverschlüsselung.

Das Hauptrisiko bei iSCSI besteht aus unverschlüsselter Blockdatenübertragung, die in gemeinsam genutzten Netzwerken ausgespäht werden kann. Bei NFS liegt die Gefahr in fehlerhaft konfigurierten Freigaberegeln, die gesamte Dateisysteme exponieren.

Keines der Protokolle ist von Haus aus sicherer. Das eigentliche Risiko entsteht durch Fehlkonfigurationen – isolieren Sie daher unabhängig von Ihrer Wahl das Speichernetzwerk.

8. Skalierbarkeit

  • iSCSI skaliert durch Hinzufügen und Zuordnen weiterer LUNs, aber Speichercontroller begrenzen die maximale Anzahl an LUNs, jede LUN erhöht den Verwaltungsaufwand.
  • NFS skaliert durch zusätzliche Verzeichnisfreigaben auf einem einzigen Volume, wobei hauptsächlich die Grenzen des Backend-Dateisystems ausschlaggebend sind.

Beide unterstützen Scale-out-Arrays, aber NFS vereinfacht das horizontale Wachstum.

NFS skaliert horizontal mit geringerem Verwaltungsaufwand. iSCSI bietet bei steigender Größe eine feingranulare Steuerung pro Volume.

Vor- und Nachteile von NFS und iSCSI

Im Folgenden werden die praktischen Auswirkungen dieser Unterschiede als übersichtliche Vor- und Nachteile zusammengefasst.

Vor- und Nachteile von NFS

NFS legt Wert auf Einfachheit und einfache Wiederherstellung statt feingranulierter Steuerung. Es eignet sich als Standardlösung für gängige virtuelle Maschinen und gemeinsame Verzeichnisse.

Vorteile:

  • Einfache Einrichtung: Einfach zu konfigurieren, besonders unter Linux/Unix
  • Native Dateifreigabe: Mehrere Clients können gleichzeitig auf dieselbe Freigabe schreiben
  • Ausfallfestigkeit: Kurzzeitige Netzwerkausfälle führen nicht zum Systemabsturz
  • Transparente Größenanpassung: Volumes lassen sich backend-seitig ohne Ausfallzeiten erweitern

Nachteile:

  • Niedrigere Roh-IOPS: Langsamer bei Anwendungen mit hohem zufälligem Schreibaufkommen
  • Höhere Latenz: Synchrone Metadatenaktualisierungen verursachen geringe Verzögerungen bei Schreibvorgängen
  • Grobe Lastverteilung: Der Datenverkehr ist schwerer auf mehrere Schnittstellen zu verteilen

Vor- und Nachteile von iSCSI

iSCSI bringt SAN-ähnliche Geschwindigkeit und Pfadsteuerung auf herkömmliches Ethernet. Es eignet sich für transaktionsorientierte Anwendungen, die eine direkte Steuerung über Festplattenblöcke benötigen.

Vorteile:

  • Höchste Leistung: Hohe IOPS und geringe Latenz bei zufälligen E/A-Vorgängen, beispielsweise Datenbanken
  • Feingranulare Pfadverwaltung: Gut kombinierbar mit MPIO für aktive Lastverteilung
  • Vertrautes Ökosystem: Passt nahtlos zu Windows Server und Hyper-V-Umgebungen

Nachteile:

  • Komplexe Einrichtung: Erfordert Target-IQNs, LUN-Zuordnung, Portal-Bindungen und CHAP
  • Keine native Dateifreigabe: Mehrere Hosts, die auf eine LUN schreiben, benötigen ein Cluster-Dateisystem wie VMFS
  • Empfindlich bei Verbindungsunterbrechungen: Kurze Timeouts können APD-Fehler und Host-Abstürze auslösen
  • Höherer CPU-Verbrauch: Der Host verbraucht Rechenleistung für die Verarbeitung von SCSI über TCP/IP

Einsatzbereiche von NFS und iSCSI

Die richtige Wahl hängt meist von Ihren Workloads, genutzten Betriebssystemen und dem vorhandenen Speicher-Know-how Ihres Teams ab.

Wann NFS verwenden

NFS ist die beste Wahl, wenn Einfachheit, unkomplizierte Skalierung und integrierte Dateifreigabe im Vordergrund stehen. Es eignet sich hervorragend für Mehrclient-Dateifreigaben in Linux- und Unix-Umgebungen, in denen mehrere Server gleichzeitig auf dasselbe Verzeichnis zugreifen müssen.

Es ist zudem ideal zum Speichern von VM-Vorlagen und ISO-Bibliotheken, da ein gemeinsames Dateisystem diesen Vorgang vereinfacht. Für NAS-Sicherungsziele und Protokollspeicher ist NFS überall dort empfehlenswert, wo Betriebseinfachheit wichtiger als reine E/A-Geschwindigkeit ist.

Es passt ebenfalls zu Umgebungen mit häufigen Volume-Größenanpassungen, da NFS-Einbindungen erweitert werden können, ohne Client-Verbindungen zu unterbrechen.

Wann iSCSI verwenden

iSCSI ist die bessere Lösung, wenn Anwendungen dedizierten Blockebenen-Zugriff, feingranulare Multipathing und geringe Latenz erfordern. Es eignet sich für Hochleistungsdatenbanken wie SQL Server oder Oracle, die zur Optimierung von Schreibwarteschlangen auf direkten Blockzugriff angewiesen sind.

Es lässt sich zudem nahtlos mit Hyper-V-Virtualisierung und Windows Server Failover-Clustering integrieren – beide Technologien basieren auf Blockspeicher.

Für SAN-Boot-Umgebungen ermöglicht iSCSI festplattenlose Hosts das direkte Booten von einer Netzwerk-LUN. Es ist zudem die passende Lösung für leistungsempfindliche virtuelle Maschinen auf VMware ESXi mit VMFS sowie für Raw Device Mapping (RDM), bei dem eine VM das Hypervisor-Dateisystem vollständig umgehen muss.

Daten auf NFS- und iSCSI-Speicher mit i2Backup schützen

Die Wahl des passenden Protokolls bestimmt die Leistung Ihres Speichers, löst aber nicht das Problem des Datenschutzes. NFS und iSCSI übertragen Daten effizient, sichern diese aber nicht.

Dies ist eine separate Ebene, die die meisten Teams mit i2Backup abdecken.

Hauptfunktionen von i2Backup

  • Breite Speicher- und Plattformkompatibilität: i2Backup unterstützt NAS-Speicher neben lokalen Festplatten, Objektspeicher und Bandlaufwerken. Dateiebenen-Daten auf NFS-Freigaben lassen sich daher in denselben Sicherungsworkflow integrieren wie alle anderen Daten.
  • Agentenlose VM-Sicherung: Für virtuelle Maschinen auf Blockspeicher – einschließlich iSCSI-gestützter Datastores in VMware-Umgebungen – nutzt i2Backup native Plattform-APIs zur Sicherung und Replikation ohne Agent-Installationen oder Beeinträchtigung der Produktivleistung.
  • Inkrementelle und dauerinkrementelle Sicherungen: Statt vollständige Sicherungen regelmäßig zu wiederholen, zeichnet i2Backup nur veränderte Daten auf. Dadurch bleiben Sicherungsfenster auch bei wachsenden Blockebenen-Workloads kurz.
  • Sofortige VM-Wiederherstellung und Dateiebenen-Wiederherstellung: Bei einem Ausfall können Sie eine VM-Sicherung direkt einbinden, um Systeme schnell wieder in Betrieb zu nehmen, oder einzelne Dateien extrahieren ohne vollständige Wiederherstellung.
  • Zentralisierte Verwaltung: Eine einzelne Web-Konsole übernimmt Planung, Überwachung und Aufbewahrungsregeln sowohl für NFS- als auch iSCSI-Speicher – statt separate Sicherungstools für jedes Protokoll zu verwalten.

Für Teams, die NFS und iSCSI parallel betreiben, ist diese zentrale Steuerung wichtiger als die Wahl nur eines Protokolls.

i2Backup gehört zur breiten Datenschutz-Produktreihe von Info2soft. Wenn Ihre Umgebung zudem eine Replikation mit nahezu null RPO für kritische Datenbanken benötigt, erweitert i2CDP diesen Schutz um eine kontinuierliche bytegenaue Datenerfassung.

Sie können eine kostenlose Testversion von i2Backup starten, um die Kompatibilität mit Ihrer vorhandenen Speicherumgebung zu prüfen.

60-tägige kostenlose Testversion

Fazit

NFS und iSCSI sind keine konkurrierenden Standards, sondern für unterschiedliche Aufgaben entwickelt. NFS vereinfacht die Dateifreigabe und erholt sich unkompliziert von kleinen Netzwerkstörungen. iSCSI liefert die reine Blockleistung, die Datenbanken und VM-Workloads benötigen.

Die meisten Produktivumgebungen setzen beide Technologien ein: NFS für gemeinsame Dateien und Sicherungsziele, iSCSI für transaktionsorientierten Speicher mit hoher IOPS.

Sobald der Speicher eingerichtet ist, besteht der nächste Schritt darin, eine konsistente Sicherung über beide Protokolle sicherzustellen. i2Backup unterstützt Sie dabei über eine zentrale Konsole.

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