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Stellen Sie sich vor, Sie kommen morgens zur Arbeit und schalten Ihren Computer ein.
Verträge, Angebote, Projektkonzepte, Konstruktionszeichnungen, Ingenieurdokumente und technische Dateien, die gestern noch problemlos zugänglich waren, sind plötzlich unleserlich.
Auf Ihrem Bildschirm erscheint eine Lösegeldmitteilung:
„Zahlen Sie in Bitcoin, um Ihre Dateien wiederherzustellen.“
Dieses Szenario ist längst keine Hypothese mehr.
Ransomware-Angriffe richten sich heute zunehmend nicht mehr an Rechenzentren und Server, sondern an Endgeräte der Mitarbeiter, an denen die Sicherheitsvorkehrungen oft schwächer ausgeprägt sind.
Jahrelang konzentrierten sich die IT-Strategien von Unternehmen vor allem auf den Schutz von Servern, Datenbanken und geschäftskritischen Anwendungen.
Mit dem Aufkommen digitaler Arbeitsplätze entstehen und speichern Mitarbeiter jedoch immer mehr wertvolle Unternehmensdaten direkt auf ihren Geräten.
Finanzberichte, Kundendaten, Verträge, Ingenieurzeichnungen, technische Dokumentationen und Projektdateien liegen möglicherweise nicht in zentralen Datenbanken, sind aber für den täglichen Betrieb unerlässlich.
In vielerlei Hinsicht sind Mitarbeitercomputer zu einem zentralen Bestandteil des Datenvermögens eines Unternehmens geworden.
Gegenüber Servern fehlt Endgeräten jedoch häufig ein zentraler Schutz und eine zentrale Verwaltung.
Da Endgeräte zu zentralen Datenquellen werden, reichen herkömmliche Datenschutzstrategien nicht mehr aus.
Viele Unternehmen verfügen bereits über Backup-Systeme.
Das eigentliche Problem liegt in der Schutzlücke zwischen den einzelnen Sicherungen.
Beispiele:
Oberflächlich betrachtet scheint alles geschützt zu sein.
Trifft Ransomware jedoch um 15 Uhr zu und die letzte Sicherung wurde am Vorabend erstellt, gehen alle Dateien, die seitdem erstellt oder bearbeitet wurden, unter Umständen dauerhaft verloren.
Die Situation kann sich noch weiter verschärfen.
Viele Unternehmen nutzen gemeinsame Ordner oder Network-Attached Storage als Backup-Speicher. Leider entdeckt Ransomware diese Speicherorte häufig ebenfalls und verschlüsselt deren Inhalte.
Das Ergebnis:
Dem Unternehmen bleiben nur wenige Wiederherstellungsoptionen.
Aus diesem Grund lautet die entscheidende Frage nicht, ob Backups vorhanden sind, sondern ob das Unternehmen über kontinuierlichen Schutz und schnelle Wiederherstellungsfunktionen verfügt.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Backup-Lösungen verfolgt i2Share einen Ansatz zum kontinuierlichen Datenschutz.
Nach der Installation des Clients werden festgelegte Arbeitsordner automatisch mit dem Cloud-Dokumentenspeicher synchronisiert.
Egal ob Nutzer:
Jede Änderung wird in Echtzeit erfasst und synchronisiert.
Mitarbeiter müssen keine zusätzlichen Handlungen durchführen.
Nutzer arbeiten wie gewohnt, während der Datenschutz automatisch im Hintergrund läuft.
Der größte Vorteil dieses Modells: Der Schutz hängt nicht mehr vom Verhalten der Nutzer ab, sondern von den Systemfunktionen.
Ein typisches Szenario bei Ransomware-Angriffen: Dateien sind zwar noch vorhanden, aber deren Inhalte verschlüsselt.
In solchen Fällen reicht allein die neueste Sicherung oft nicht aus.
Warum?
Denn die aktuellste Sicherung enthält unter Umständen bereits die verschlüsselten Dateien.
Eine effektive Wiederherstellung erfordert die Möglichkeit, zu einem Zeitpunkt vor dem Angriff zurückzukehren.
i2Share zeichnet Dateiänderungen lückenlos auf und speichert die vollständige Versionshistorie.
Das bedeutet:
Selbst bei der Wiederherstellung hunderttausender Dateien läuft der Vorgang effizient ab, ohne dass einzelne Dokumente manuell heruntergeladen werden müssen.
Für Unternehmen kann Ransomware zwar die aktuelle Version einer Datei verschlüsseln, historische Versionen bleiben jedoch sicher gespeichert.
Viele Unternehmen übersehen einen wichtigen Punkt:
Die Wiederherstellung der Daten ist nur der erste Schritt.
Verbleiben schädliche Dateien im Unternehmensnetz, kommt es schnell zu weiteren Infektionen.
Der Datenschutz muss daher sowohl Wiederherstellung als auch Prävention abdecken.
i2Share verfügt über cloudbasierte Virenscans und Malware-Erkennung.
Vor der Synchronisierung und Freigabe werden Dateien automatisch auf Sicherheitsrisiken geprüft.
Verdächtige Dateien lassen sich erkennen und isolieren, bevor sie sich über Folgendes ausbreiten:
Der Schutz erstreckt sich damit nicht nur auf die Nachbearbeitung nach einem Vorfall, sondern umfasst auch eine proaktive Bedrohungsabwehr.
Üblicherweise setzen Unternehmen separate Lösungen ein:
Das Ergebnis ist oft eine fragmentierte Datenverwaltung, aufwendige Betriebsabläufe und eine schlechte Nutzererfahrung.
i2Share verfolgt einen anderen Ansatz.
Seine Gestaltungsphilosophie lautet: Datenschutz als festen Bestandteil der Dokumentenzusammenarbeit integrieren.
Auf einer einzigen Plattform können Nutzer:
Kombiniert mit detaillierten Berechtigungssteuerungen und verschlüsselter Datenübertragung können Mitarbeiter sich auf ihre eigentliche Arbeit konzentrieren, während die Plattform automatisch für den Schutz sorgt.
Datensicherheit wird zum Teil des täglichen Geschäftsbetriebs und keine zusätzliche Aufgabe.

Unternehmensdaten verteilen sich heute auf Mitarbeitergeräte, kollaborative Arbeitsabläufe und Geschäftsprozesse.
Da Ransomware-Angriffe ständig weiterentwickelt werden, benötigen Unternehmen eine Plattform, die den gesamten Datenlebenszyklus abdeckt – von Erstellung und Freigabe über Schutz und Wiederherstellung bis hin zur Nutzung.
Durch kontinuierlichen Schutz, umfassende Versionsverläufe, schnelle Wiederherstellung und integrierte Kollaborationsfunktionen hilft i2Share Unternehmen dabei, einen modernen, resilienten digitalen Arbeitsplatz aufzubauen, der den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.