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In den letzten Jahren befand sich die Einführung inländischer Datenbanken in China weitgehend noch in der Ersatzphase. Ab dem Jahr 2025 jedoch treten immer mehr Unternehmen in eine echte Produktionsbereitstellungsphase ein.
In Schlüsselbranchen wie Finanzwesen, öffentliche Verwaltung, Energie, Fertigung und Gesundheitswesen dienen inländische Datenbanken nicht mehr nur als „Alternativen“ in Testumgebungen – sie betreiben nun zentrale Geschäftssysteme, Transaktionslasten und Produktionsdaten. Gleichzeitig entwickeln sich Datenbanksicherungs- und Notfallwiederherstellungssysteme von Zusatzfunktionen zu einer zentralen Infrastruktur für die digitale Resilienz von Unternehmen.
Bei der Bereitstellung inländischer Datenbanken konzentrieren sich viele Organisationen jedoch nach wie vor nur auf folgende Punkte:
Diese Punkte sind zwar wichtig, doch eine entscheidendere Frage wird häufig übersehen:
Wie lässt sich der Datenschutz nach dem Produktivstart der Datenbank wirklich sicherstellen?
Hier treten viele Unternehmen mit echten Produktionsrisiken in Berührung.
Im traditionellen Datenbankzeitalter stützten sich Unternehmen stark auf ausgereifte Ökosysteme wie Oracle RMAN und alteingesessene Sicherungsanbieter. Diese Lösungen wurden über Jahrzehnte in finanzrelevanten Szenarien verfeinert und bildeten ein stabiles Modell aus Sicherung, Wiederherstellung, Archivierung, Replikation und Notfallwiederherstellung.
Das Ökosystem der inländischen Datenbanken entwickelt sich zwar rasant, befindet sich aber noch in einer starken Wachstumsphase. In echten Produktionsumgebungen stellen Unternehmen zunehmend eine entscheidende Lücke fest:
„Eine verfügbare Datenbank bedeutet noch nicht, dass sie wiederherstellbar ist.“
Durch die beschleunigte Einführung von KI, Big Data und Cloud-Native-Technologien wachsen die Datenmengen exponentiell. Häufige Herausforderungen sind PB-große Datenbanken, cloudnative Sicherheitsrisiken, Ransomware-Angriffe auf Sicherungsketten sowie häufige logische Fehler oder versehentliche Löschvorgänge.
Ein echtes Datensicherheitssystem muss daher Wiederherstellbarkeit, Prüfbarkeit, Revisionsfähigkeit, plattformübergreifende Kompatibilität und Automatisierung gewährleisten.
Viele Unternehmen stehen vor einem gängigen Problem: Die täglichen Sicherungen laufen erfolgreich, doch bei Bedarf scheitert die Wiederherstellung.
Ursachen hierfür sind oft unvollständige Sicherungsketten, fehlende Protokolle, Abhängigkeiten von Snapshots, fehlende Wiederherstellungsübungen oder inkonsistente Datenvalidierungen. In verteilten Datenbankumgebungen reichen herkömmliche dateibasierte Sicherungen nicht mehr aus.
Moderner Datenschutz muss Anwendungskonsistenz, Transaktionskonsistenz, kontinuierlichen Protokollschutz, automatische Prüfung und schnelle Wiederherstellungsfähigkeit sicherstellen, um die Geschäftskontinuität zu unterstützen.
Zu den gängigen inländischen Datenbanken zählen unter anderem DM, KingbaseES, OceanBase, GaussDB, TiDB, openGauss, PolarDB, GBase und VastDB.
Diese Systeme unterscheiden sich in Protokollmechanismen, Clusterarchitekturen, Sicherungsschnittstellen und Wiederherstellungsmethoden – daraus ergibt sich eine fragmentierte Realität:
Eine Datenbank, eine Sicherungslösung.
Dies erhöht den Betriebsaufwand erheblich und verhindert standardisierte Wiederherstellungsprozesse. Unternehmen benötigen daher zunehmend eine einheitliche Datenverwaltungsplattform statt isolierter Sicherungswerkzeuge.
Die Lokalisierung von Datenbanken bedeutet nicht nur einen Austausch – sie geht typischerweise einher mit folgenden Prozessen:
Aus diesem Grund benötigen Unternehmen kein eigenständiges Sicherungswerkzeug mehr, sondern eine vollständige Plattform für Datenmobilität und Datenresilienz.
In Szenarien mit inländischen Datenbanken und vertrauenswürdiger IT wird die i2Backup V9 von Info2soft zunehmend in betriebskritischen Umgebungen eingesetzt.
Im Gegensatz zu herkömmlicher Sicherungssoftware fokussiert sie sich auf folgende Bereiche:
Ihr zentraler Wert liegt nicht nur in der Sicherung, sondern im Aufbau eines vollständigen Datenresilienz-Frameworks.
1. Umfangreiche Unterstützung für das Ökosystem inländischer Datenbanken
Unterstützt DM, KingbaseES, openGauss, OceanBase, MySQL, PostgreSQL, Oracle sowie SQL Server und ermöglicht einheitliche Sicherungen und zentralisierte Verwaltung in hybriden Umgebungen.
2. Unabhängige Sicherungsarchitektur zur Senkung von Wiederherstellungsrisiken
Im Gegensatz zu snapshotbasierten Verfahren vermeidet i2Backup V9 Abhängigkeiten von Speicher-Snapshots und unterstützt unabhängige Sicherungsketten, Mehrfachkopierschutz, plattformübergreifende Wiederherstellung sowie Langzeitarchivierung – entscheidend für Finanzwesen und öffentliche Verwaltung.
3. Integration von Sicherung und Notfallwiederherstellung
In Kombination mit den Datenreplikations- und Orchestrierungsfunktionen von Info2soft ermöglicht es automatisierte Notfallwiederherstellung, anwendungsbezogene Wiederherstellung, Failover und Notfallübungen und bildet ein einheitliches Resilienz-Framework für die Geschäftskontinuität von Unternehmen.
Phase 1: Einheitliche Verwaltung
Erreichen einer Transparenz über alle Datenbankressourcen, zentralisierte Sicherungsrichtlinien und einheitliches Monitoring.
Phase 2: Wiederherstellungsvalidierung und Notfallübungen
Durch regelmäßige Tests und Prüfungen sicherstellen, dass Sicherungen nicht nur erstellt, sondern auch wiederherstellbar sind.
Phase 3: Aufbau eines Datenresilienzsystems
Integration von Sicherung, Notfallwiederherstellung, Archivierung, Ransomware-Schutz, Automatisierung, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Revisionsverfahren und Notfallmaßnahmen in ein einheitliches Framework.
Durch die rasche Ausweitung von KI, großen Modellen und Data Lakes steigen auch die Datenrisiken – Ransomware, Datenleckagen, fehlerhafte Cloud-Konfigurationen und verunreinigte KI-Trainingsdaten.
Zukünftige Datenresilienzsysteme werden über reine Sicherungskopien hinaus zu aktiven Abwehrsystemen weiterentwickelt, die Anomalieerkennung, automatisierte Wiederherstellungsprüfung, KI-gestützte Wiederherstellung, Zero-Trust-Sicherungen und unveränderlichen Speicher kombinieren.
Viele Unternehmen gehen davon aus, dass eine Datenbankmigration gleichbedeutend mit einer erfolgreichen Lokalisierung ist. Tatsächlich liegt die eigentliche Herausforderung darin, ob die Systeme folgende Anforderungen erfüllen:
Zuverlässige, prüfbare Sicherungssysteme bilden eine zentrale Grundlage für die digitale Resilienz von Unternehmen.
In der zunehmend lokalisierten IT-Landschaft benötigen Unternehmen mehr als isolierte Werkzeuge – sie brauchen eine einheitliche Datenresilienzplattform, die Sicherung, Notfallwiederherstellung, Replikation, Migration und Datenverwaltung abdeckt.