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In den letzten Jahren befand sich die Einführung inländischer Datenbanken in China weitgehend noch in der Ersatzphase. Ab dem Jahr 2025 jedoch treten immer mehr Unternehmen in eine echte Produktionsbereitstellungsphase ein.

In Schlüsselbranchen wie Finanzwesen, öffentliche Verwaltung, Energie, Fertigung und Gesundheitswesen dienen inländische Datenbanken nicht mehr nur als „Alternativen“ in Testumgebungen – sie betreiben nun zentrale Geschäftssysteme, Transaktionslasten und Produktionsdaten. Gleichzeitig entwickeln sich Datenbanksicherungs- und Notfallwiederherstellungssysteme von Zusatzfunktionen zu einer zentralen Infrastruktur für die digitale Resilienz von Unternehmen.

Bei der Bereitstellung inländischer Datenbanken konzentrieren sich viele Organisationen jedoch nach wie vor nur auf folgende Punkte:

  • Kompatibilität mit Oracle/MySQL/PostgreSQL
  • SQL-Migration und Leistungsvalidierung
  • Einhaltung der Anforderungen zur inländischen Substitution

Diese Punkte sind zwar wichtig, doch eine entscheidendere Frage wird häufig übersehen:
Wie lässt sich der Datenschutz nach dem Produktivstart der Datenbank wirklich sicherstellen?

Hier treten viele Unternehmen mit echten Produktionsrisiken in Berührung.

TEIL 01

Warum Sicherungen im Zeitalter inländischer Datenbanken an Bedeutung gewinnen

Im traditionellen Datenbankzeitalter stützten sich Unternehmen stark auf ausgereifte Ökosysteme wie Oracle RMAN und alteingesessene Sicherungsanbieter. Diese Lösungen wurden über Jahrzehnte in finanzrelevanten Szenarien verfeinert und bildeten ein stabiles Modell aus Sicherung, Wiederherstellung, Archivierung, Replikation und Notfallwiederherstellung.

Infographic banner titled Pain Points of Domestic Database showing six panels with numbered icons from 01 to 06 and Chinese captions describing issues in databases (data version upgrades, architecture specs, distributed DB logs, backup interface standards, lack of data recovery verification, cross‑platform restoration challenges).

Das Ökosystem der inländischen Datenbanken entwickelt sich zwar rasant, befindet sich aber noch in einer starken Wachstumsphase. In echten Produktionsumgebungen stellen Unternehmen zunehmend eine entscheidende Lücke fest:

„Eine verfügbare Datenbank bedeutet noch nicht, dass sie wiederherstellbar ist.“

Durch die beschleunigte Einführung von KI, Big Data und Cloud-Native-Technologien wachsen die Datenmengen exponentiell. Häufige Herausforderungen sind PB-große Datenbanken, cloudnative Sicherheitsrisiken, Ransomware-Angriffe auf Sicherungsketten sowie häufige logische Fehler oder versehentliche Löschvorgänge.

Ein echtes Datensicherheitssystem muss daher Wiederherstellbarkeit, Prüfbarkeit, Revisionsfähigkeit, plattformübergreifende Kompatibilität und Automatisierung gewährleisten.

TEIL 02

Was Unternehmen bei der Sicherung inländischer Datenbanken wirklich benötigen

1. Nicht nur „erfolgreiche Sicherung“, sondern „erfolgreiche Wiederherstellung“

Viele Unternehmen stehen vor einem gängigen Problem: Die täglichen Sicherungen laufen erfolgreich, doch bei Bedarf scheitert die Wiederherstellung.

Ursachen hierfür sind oft unvollständige Sicherungsketten, fehlende Protokolle, Abhängigkeiten von Snapshots, fehlende Wiederherstellungsübungen oder inkonsistente Datenvalidierungen. In verteilten Datenbankumgebungen reichen herkömmliche dateibasierte Sicherungen nicht mehr aus.

Moderner Datenschutz muss Anwendungskonsistenz, Transaktionskonsistenz, kontinuierlichen Protokollschutz, automatische Prüfung und schnelle Wiederherstellungsfähigkeit sicherstellen, um die Geschäftskontinuität zu unterstützen.

2. Zunehmende Vielfalt an Datenbanken erfordert einheitliche Verwaltung

Zu den gängigen inländischen Datenbanken zählen unter anderem DM, KingbaseES, OceanBase, GaussDB, TiDB, openGauss, PolarDB, GBase und VastDB.

Diese Systeme unterscheiden sich in Protokollmechanismen, Clusterarchitekturen, Sicherungsschnittstellen und Wiederherstellungsmethoden – daraus ergibt sich eine fragmentierte Realität:

Eine Datenbank, eine Sicherungslösung.

Dies erhöht den Betriebsaufwand erheblich und verhindert standardisierte Wiederherstellungsprozesse. Unternehmen benötigen daher zunehmend eine einheitliche Datenverwaltungsplattform statt isolierter Sicherungswerkzeuge.

TEIL 03

Warum Sicherung, Notfallwiederherstellung und Migration integriert werden

Die Lokalisierung von Datenbanken bedeutet nicht nur einen Austausch – sie geht typischerweise einher mit folgenden Prozessen:

  • Migration von Oracle zu inländischen Datenbanken
  • Migration von VMware zu inländischen Cloud-Plattformen
  • Migration von lokalen Rechenzentren in die Cloud
  • Multi-Cloud-Architekturen
  • Zwei- oder Mehrstandort-Notfallwiederherstellungszentren
  • Erweiterung von Data Lakes und KI-Infrastrukturen

Aus diesem Grund benötigen Unternehmen kein eigenständiges Sicherungswerkzeug mehr, sondern eine vollständige Plattform für Datenmobilität und Datenresilienz.

TEIL 04

i2Backup V9: Eine Datenschutzplattform für das Zeitalter inländischer Datenbanken

In Szenarien mit inländischen Datenbanken und vertrauenswürdiger IT wird die i2Backup V9 von Info2soft zunehmend in betriebskritischen Umgebungen eingesetzt.

Im Gegensatz zu herkömmlicher Sicherungssoftware fokussiert sie sich auf folgende Bereiche:

  • Einheitliche Datenverwaltung
  • Datenreplikationsfunktionen
  • Multi-Plattform-Kompatibilität
  • Automatisierung und Orchestrierung
  • Vereinfachter Betrieb
  • Datenlebenszyklusverwaltung

Ihr zentraler Wert liegt nicht nur in der Sicherung, sondern im Aufbau eines vollständigen Datenresilienz-Frameworks.

Zentrale Vorteile in Umgebungen mit inländischen Datenbanken

1. Umfangreiche Unterstützung für das Ökosystem inländischer Datenbanken
Unterstützt DM, KingbaseES, openGauss, OceanBase, MySQL, PostgreSQL, Oracle sowie SQL Server und ermöglicht einheitliche Sicherungen und zentralisierte Verwaltung in hybriden Umgebungen.

2. Unabhängige Sicherungsarchitektur zur Senkung von Wiederherstellungsrisiken
Im Gegensatz zu snapshotbasierten Verfahren vermeidet i2Backup V9 Abhängigkeiten von Speicher-Snapshots und unterstützt unabhängige Sicherungsketten, Mehrfachkopierschutz, plattformübergreifende Wiederherstellung sowie Langzeitarchivierung – entscheidend für Finanzwesen und öffentliche Verwaltung.

3. Integration von Sicherung und Notfallwiederherstellung
In Kombination mit den Datenreplikations- und Orchestrierungsfunktionen von Info2soft ermöglicht es automatisierte Notfallwiederherstellung, anwendungsbezogene Wiederherstellung, Failover und Notfallübungen und bildet ein einheitliches Resilienz-Framework für die Geschäftskontinuität von Unternehmen.

TEIL 05

Wie Unternehmen die Sicherung inländischer Datenbanken planen sollten

Phase 1: Einheitliche Verwaltung
Erreichen einer Transparenz über alle Datenbankressourcen, zentralisierte Sicherungsrichtlinien und einheitliches Monitoring.

Phase 2: Wiederherstellungsvalidierung und Notfallübungen
Durch regelmäßige Tests und Prüfungen sicherstellen, dass Sicherungen nicht nur erstellt, sondern auch wiederherstellbar sind.

Phase 3: Aufbau eines Datenresilienzsystems
Integration von Sicherung, Notfallwiederherstellung, Archivierung, Ransomware-Schutz, Automatisierung, Verschlüsselung, Zugriffskontrolle, Revisionsverfahren und Notfallmaßnahmen in ein einheitliches Framework.

TEIL 06

Das KI-Zeitalter: Sicherungen entwickeln sich zu aktiven Abwehrsystemen

Durch die rasche Ausweitung von KI, großen Modellen und Data Lakes steigen auch die Datenrisiken – Ransomware, Datenleckagen, fehlerhafte Cloud-Konfigurationen und verunreinigte KI-Trainingsdaten.

Zukünftige Datenresilienzsysteme werden über reine Sicherungskopien hinaus zu aktiven Abwehrsystemen weiterentwickelt, die Anomalieerkennung, automatisierte Wiederherstellungsprüfung, KI-gestützte Wiederherstellung, Zero-Trust-Sicherungen und unveränderlichen Speicher kombinieren.

TEIL 07

Die eigentliche Herausforderung bei inländischen Datenbanken ist nicht die Bereitstellung, sondern die Stabilität

Viele Unternehmen gehen davon aus, dass eine Datenbankmigration gleichbedeutend mit einer erfolgreichen Lokalisierung ist. Tatsächlich liegt die eigentliche Herausforderung darin, ob die Systeme folgende Anforderungen erfüllen:

  • Sicher
  • Wiederherstellbar
  • Angriffresistent
  • Langfristig stabil

Zuverlässige, prüfbare Sicherungssysteme bilden eine zentrale Grundlage für die digitale Resilienz von Unternehmen.

In der zunehmend lokalisierten IT-Landschaft benötigen Unternehmen mehr als isolierte Werkzeuge – sie brauchen eine einheitliche Datenresilienzplattform, die Sicherung, Notfallwiederherstellung, Replikation, Migration und Datenverwaltung abdeckt.

Über Info2soft
Info2soft, kurz für Information2 Software, ist führend im Bereich Datensicherheit. Die Lösungen werden weltweit für Datensicherung, Disaster Recovery, Datenbankreplikation und mehr eingesetzt und genießen breite Anerkennung. Laut IDC wurde Info2soft über viele Jahre hinweg als Nr. 1 auf dem chinesischen Markt für Data-Replication- und Protection-Software eingestuft.

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