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In dieser Fallstudie verwaltet eine große medizinische Einrichtung ein riesiges Produktionsdatenvolumen von rund 100 TB. Um strenge Betriebskontinuität und Datensicherheit zu gewährleisten, benötigte die Einrichtung eine leistungsfähige Sicherungsstrategie für 133 Server mit kritischen Betriebsanwendungen – darunter das Krankenhausinformationssystem (HIS), die Anästhesie- und Operationsverwaltung, die Pathologie, das Laborinformationssystem (LIS) sowie das Büroautomatisierungssystem (OA).
Das Projekt unterlag strengen Serviceanforderungen: Insbesondere ein Recovery Point Objective (RPO) von weniger als 24 Stunden sowie eine Datenaufbewahrungsfrist von einer Woche.
Vor der Architekturentwicklung identifizierte das Technikteam vier zentrale Herausforderungen der Kundeninfrastruktur:
Um diesen Herausforderungen gerecht zu werden, stellte Information2 ein umfassendes Datenschutz-Ökosystem bereit, das Leistung, Redundanz und Sicherheit ausgewogen kombiniert.
Die Lösungsarchitektur beinhaltete den Einsatz von zwei i2Box-Sicherungs-Appliances (jeweils mit sechzehn 16-TB-Festplatten) sowie einer Quantum i3 Dual-Laufwerk-Bandbibliothek. Diese hybride Hardwarekonfiguration erfüllte sowohl unmittelbare Anforderungen an die Speicherleistung als auch langfristige Archivierungsbedürfnisse.
Auf Softwareebene wurde die Bereitstellung passend zu den jeweiligen Arbeitslasttypen abgestimmt:
Dieser ganzheitliche Ansatz lieferte der medizinischen Einrichtung effiziente Sicherungsabläufe, Echtzeitschutz und eine äußerst zuverlässige Katastrophenwiederherstellungsstrategie.
Durch die Umstellung auf diese modernisierte Sicherungsarchitektur erzielte die medizinische Einrichtung unmittelbare und langfristige betriebliche Vorteile.
Die Implementierung verbesserte die Datensicherheit der Einrichtung deutlich und senkte das Risiko von Datenverlusten durch Ransomware oder katastrophale Infrastrukturausfälle drastisch. Das Zusammenspiel aus der Information2 i2Box und der Quantum i3-Bandbibliothek vereinfachte die Sicherungsabläufe, verkürzte die Sicherungsfenster, erhöhte die Erfolgsraten und entlastete das IT-Betriebsteam.
Zudem maximierte die strategische Hardwarebereitstellung mit gestuften Speicherrichtlinien die Ressourcenauslastung und optimierte Kosten. Vor allem garantiert die Lösung Betriebskontinuität bei möglichen Ausfällen – das steigert direkt die Patientenzufriedenheit und schützt den Ruf der Einrichtung.