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Jahrelang lautete die zentrale Frage bei Sicherungssystemen ganz einfach:
Können die Daten erfolgreich gesichert werden?
Heute stellen Unternehmen jedoch eine andere Frage:
Lassen sich die Daten in kritischen Situationen zuverlässig wiederherstellen?
Im Zeitalter künstlicher Intelligenz, großer Sprachmodelle und cloudnativer Architekturen haben sich Daten von einer bloßen unterstützenden Ressource zu einem strategischen Vermögenswert entwickelt, der Innovationen, Entscheidungen und Wettbewerbsvorteile vorantreibt.
Ein Ransomware-Angriff, ein Ausfall einer Cloud-Plattform oder sogar beschädigte KI-Trainingsdaten beeinträchtigen weit mehr als nur einzelne Dateien – sie können den gesamten Geschäftsbetrieb unterbrechen.
Vor diesem Hintergrund durchläuft die Sicherungsbranche einen tiefgreifenden Wandel.
Der Wert einer Datensicherung misst sich nicht mehr daran, ob Daten gespeichert werden.
Er bemisst sich daran, ob das Unternehmen bei Eintritt von Risiken schnell und zuverlässig wiederhergestellt werden kann.
Die Wiederherstellung wird zum neuen Maßstab für den Wert von Sicherungen.
Warum fürchten sich so viele Organisationen trotz vorhandener Sicherungssysteme noch immer vor Betriebsausfällen?
Weil ein seit langem bestehendes Problem oft übersehen wird:
Ein erfolgreicher Sicherungsvorgang bedeutet keine erfolgreiche Wiederherstellung.
In vielen Unternehmen gilt folgendes Szenario:
Sicherungsaufträge laufen täglich fehlerfrei durch.
Sicherungsberichte weisen keine Fehler auf.
Sicherungskopien werden monate- oder sogar jahrelang aufbewahrt.
Treten jedoch tatsächliche Störungen auf, stellen Unternehmen oft fest, dass:
Sicherungsdatensätze beschädigt sind.
Metadaten fehlen.
Die Datenintegrität nicht nachprüfbar ist.
Wiederherstellungsverfahren niemals getestet wurden.
Das Ergebnis lautet:
Zwar lagen Sicherungen vor, ihre Funktionsfähigkeit wurde aber nie nachgewiesen.
Für Unternehmen stellt dies eines der größten verborgenen Risiken im Datenschutz dar.
Mit der Veröffentlichung von i2Backup V9.1.5 hat Info2soft seine Designphilosophie grundlegend verändert – der Fokus wandert von der bloßen erfolgreichen Sicherung zur garantierten erfolgreichen Wiederherstellung.
Jede Sicherung soll folgende Eigenschaften aufweisen:
Prüfbar
Wiederherstellbar
Verwendbar
Dies ist der zentrale Mehrwert von i2Backup.
Mit dem Eintritt in das PB-Datenzeitalter stehen herkömmliche Sicherungsarchitekturen vor wachsenden Herausforderungen:
Komplexe Verwaltung
Zersplitterte Speicherressourcen
Steigende Betriebskosten
Begrenzte Skalierbarkeit
Um diese Probleme zu lösen, wurde i2Backup umfassend neu konstruiert.
Die neue Version nutzt eine einheitliche Browser/Server(B/S)-Architektur und ermöglicht:
Zentralisierte Auftragsplanung
Einheitliche Überwachung und Verwaltung
Konsolidierte Verwaltung von Speicherressourcen
Durchgängiges Lebenszyklusmanagement von Sicherungen
Durch die entkoppelte Auslegung von:
Konsole-Server
Planungs-Server
Sicherungs-Server
bietet i2Backup flexible Skalierbarkeit und zentrale Steuerung auch in groß angelegten Umgebungen.
Die Plattform bietet zudem einheitlichen Schutz und eine gemeinsame Verwaltung für:
Dateisysteme
Datenbanken
Big-Data-Plattformen
Virtualisierungsumgebungen
Cloud-Plattformen
Physikalische Server
Dadurch können Unternehmen eine wahrhaft einheitliche Datenschutzplattform aufbauen.
Die größte Bedrohung für Sicherungen ist nicht deren Fehlen.
Sondern die Unsicherheit darüber, ob sich die Sicherungen tatsächlich wiederherstellen lassen.
Um diese branchenweite Herausforderung zu meistern, verfügt i2Backup über eine Funktion zur automatisierten Wiederherstellungsprüfung.
Das System kann:
Wiederherstellungsprüfungen automatisch terminieren
Wiederherstellungstests unmittelbar nach Abschluss einer Sicherung ausführen
Automatisierte Verfügbarkeitsprüfungen von Anwendungen durchführen
Prüfberichte automatisch generieren
Temporäre Ressourcen für Testwiederherstellungen automatisch freigeben
Organisationen müssen nicht erst im Katastrophenfall feststellen, ob eine Wiederherstellung funktioniert.
Die Wiederherstellungsbereitschaft kann nun während des täglichen Betriebs kontinuierlich geprüft werden.
Jede Sicherung wird:
Wiederherstellbar
Prüfbar
Prüfungsrelevant
Dies ermöglicht einen echten Wandel hin zu: Wiederherstellungssicherheit durch Konstruktion
Die Risiken für Unternehmensdaten haben sich im KI-Zeitalter drastisch verändert.
Früher konzentrierten sich Unternehmen vor allem auf:
Versehentliches Löschen
Hardwaredefekte
Systemabstürze
Heute müssen sie sich zudem gegen Folgendes schützen:
Ransomware-Angriffe
Ausfälle von Cloud-Diensten
Datenmanipulationen
Beschädigung von KI-Trainingsdaten
Um diesen weiterentwickelten Bedrohungen zu begegnen, verfügt i2Backup über einen mehrschichtigen Sicherheitsrahmen.
Gestützt durch kernelbasierte Manipulationsschutztechnologie.
Selbst Benutzer mit Root-Berechtigungen können geschützte Sicherungsdaten nicht löschen.
Unterstützt:
Huawei OceanProtect
Objektspeicher-WORM
WORM-Bandspeicher
Gewährleistet langfristige Unveränderlichkeit und Compliance-Konformität.
Nutzt einen Pull-Mechanismus auf der Zielseite, sodass Ports des Sicherungsservers nicht nach außen freigegeben werden müssen.
Dadurch wird die seitliche Ausbreitung von Ransomware effektiv blockiert.
Unterstützt branchenübliche Prüfalgarithmen wie:
SHA
SM3
Validiert automatisch die Integrität und Vollständigkeit von Sicherungen.
Gemeinsam bilden diese Funktionen ein geschlossenes Schutzmodell aus Speichersicherheit und Wiederherstellungssicherheit.
Mit der beschleunigten Umsetzung von digitaler Souveränität und Lokalisierung in allen Branchen ist der Austausch ausländischer Sicherungssoftware nur der erste Schritt.
Das eigentliche Ziel ist der Aufbau einer eigenständigen und ausfallsicheren Datenschutzgrundlage.
i2Backup bietet umfassende Unterstützung für führende einheimische Datenbanken, darunter:
Dameng
KingbaseES
openGauss
OceanBase
GoldenDB
Zudem ist es vollständig kompatibel mit einheimischen Betriebssystemen wie:
Kylin
UOS
openEuler
Es unterstützt zudem gängige Infrastrukturplattformen einschließlich:
VMware
Huawei FusionCompute
H3C CAS
Huawei Cloud Stack
Kubernetes
Für Unternehmen, die von internationalen Sicherungslösungen wie NetBackup (NBU) und Commvault migrieren, stellt Info2soft zusätzlich folgende Tools bereit:
Migrationstools für Sicherungsrichtlinien
Migrationstools für Sicherungsdaten
Sie ermöglichen einen nahtlosen Übergang unter Erhaltung historischer Sicherungsbestände und bestehender Betriebsrichtlinien.
Damit wird die lokale Substitution zu einer echten Leistungssteigerung.
Heute wird i2Backup erfolgreich eingesetzt in:
Finanzdienstleistungen
Telekommunikation
Gesundheitswesen
Verkehrswesen
Staatsunternehmen
In einem der weltweit größten staatlichen Geschäftsbankenprojekte unterstützt i2Backup:
Mehr als 10.000 geschäftskritische Systeme
Über 100 PB verwaltete Datenbestände
Mehr als 20 Sicherungsknoten
Einheitlichen Schutz über mehrere Rechenzentren hinweg
Dabei wurde zudem eine internationale Sicherungsplattform erfolgreich ersetzt.
Diese Einsätze belegen nicht nur die Stabilität von i2Backup in extrem groß angelegten Umgebungen, sondern auch die Reife einheimischer Sicherungstechnologien zur Unterstützung nationaler kritischer Infrastrukturen.
Die Sicherungsbranche tritt in eine neue Epoche ein.
Unternehmen benötigen keine Software mehr, die lediglich Sicherungsaufträge abschließt.
Sie brauchen eine Datenausfallsicherheitsplattform, die den Geschäftsbetrieb bei Störungen aufrechterhält.
Der Wandel vollzieht sich von:
Erfolgreicher Sicherung → Erfolgreicher Wiederherstellung
Datenaufbewahrung → Geschäfts-Wiederherstellung
Einhaltung von Compliance-Vorgaben → Betriebliche Ausfallsicherheit
i2Backup ist mehr als nur eine Produktaktualisierung.
Es steht für eine Neubestimmung des Maßstabs zur Bewertung des Sicherungswerts.
Wiederherstellung zur sicheren Gewissheit machen.
Das ist Info2softs Antwort auf die Zukunft der Datenausfallsicherheit.