Ein Morgen – Der Albtraum bei Unternehmen A beginnt „Alle unsere Projektdateien haben die Endung .locked!“
„Das Finanzsystem ist ausgefallen!“
Innerhalb weniger Sekunden gerät Unternehmen A in eine Katastrophe durch Ransomware. Firewall, EDR und Systeme zur Bedrohungserkennung waren zwar vorhanden – doch keines konnte den Angriff stoppen…
Viele Unternehmen meinen, gegen Ransomware helfe nur der Einsatz immer weiterer Tools: Firewalls, Antiviren-Programme, EDR, XDR, Bedrohungserkennung… Sicherheitsschicht über Sicherheitsschicht. Das Ergebnis jedoch? Überkomplexe Systeme und überlastete IT-Teams. Kommt es zu einem Angriff, werden diese Schutzschichten schnell zu Versagensschichten.

Xiaolin aus der IT-Abteilung startet seinen Arbeitsrechner. Er kann seine E-Mails nicht öffnen, jeder Projektordner zeigt die seltsame Dateiendung .locked. Kurz darauf blinkt eine rote Warnung auf dem Bildschirm:
Die Backups des Unternehmens scheinen intakt zu sein – doch sie wurden bereits eine Woche vor dem Verschlüsselungsangriff kompromittiert. Niemand hat es bemerkt. Das Problem lag nicht an fehlenden Backups, sondern an nicht nutzbaren Backups.
Ransomware verschlüsselt aggressiv: Jede Datei mit einem individuellen Schlüssel, anschließend wird auch der Hauptschlüssel selbst verschlüsselt. Ohne den privaten Schlüssel lassen sich die Dateien nicht entsperren.
Auch Backups bleiben nicht verschont – und bis man den Angriff bemerkt, ist es meist zu spät.
Es erscheint eine Lösegeldnachricht, die häufig die Zahlung von Bitcoin über das Darknet verlangt. Die geforderten Beträge schwanken mit den Kryptowährungskursen.
Eine Zahlung garantiert keine Wiederherstellung. Angreifer können eine weitere Zahlung verlangen oder Ihre Daten trotzdem im Darknet verkaufen. Ransomware-Gruppen profitieren von wiederholten Opfern.
Echter Schutz erfordert mehr als nur Tools. Er benötigt eine umfassende Strategie:
Erkennen → Blockieren → Wiederherstellen
Erkennung und Blockierung sind wichtig, aber die endgültigen Auswirkungen hängen davon ab, wie schnell Sie Ihre Daten wiederherstellen können.
Das Ziel von Anti-Ransomware-Backups ist nicht nur, Backups „vorzuhalten“ –
sondern Ihre Daten schnell wiederherzustellen.
Nicht nur verteidigen. Sondern zur Wiederherstellung bereit sein.
✅ 3 Speichertypen – Objekt-, Datei- und Blocklevel-Backup für Redundanz und Flexibilität.
✅ 2 Remote-Kopien – Auch bei Verlust lokaler Daten ist eine Wiederherstellung von extern möglich.
✅ 3 unveränderbare Datensätze – Einmal beschriebene, manipulationssichere Backups, die nicht gelöscht oder verändert werden können.
Mehr Tools ≠ mehr Sicherheit.
Zuverlässigere Wiederherstellung = echte Ausfallsicherheit.
Wenn Ransomware zuschlägt, unterstützen wir Sie bei der sicheren und vollständigen Wiederherstellung aller Daten.
Der typische Fehler bei der Abwehr von Ransomware: Überfrachtung mit Tools Wo liegt also die echte Lösung? Sehen wir uns ein Praxisbeispiel an. 8:50 Uhr morgens – Alles beginnt mit einem Klick „Ihre Dateien sind verschlüsselt! Zahlen Sie innerhalb von 24 Stunden 20 BTC, sonst verlieren Sie Ihre Daten für immer.“ Panik macht sich breit. Xiaolin prüft die Backups – und stellt fest, dass auch das Backup-Laufwerk infiziert wurde. Verzweifelte Anrufe bei Anbietern, Behörden, Notfall-Neuinstallationen von Systemen… Dennoch kommt der Geschäftsbetrieb für 24 Stunden zum Erliegen, mit Verlusten von fast einer Million Yuan. Solche Ransomware-Vorfälle sind heute für Unternehmen keine Seltenheit mehr.
Forensik nach dem Vorfall: Backups waren vorhanden – aber nutzlos Moderne Ransomware hat sich zu mehrstufigen Bedrohungen entwickelt:
- Doppelte und dreifache Erpressung: Verschlüsselung Ihrer Daten, Androhung der Datenveröffentlichung sowie Erpressung Ihrer Kunden.
- Zerstörerisch und anpassungsfähig: Infizieren von Backups, Exfiltration von Daten und seitliche Ausbreitung im Netzwerk.
Wie Ransomware funktioniert: Der vollständige Angriffsablauf
1. Eindringen – Wie der Angreifer Zugriff erhält
- Phishing-E-Mails: Gefälschte Rechnungen, Versandbenachrichtigungen – ein einziger Klick reicht.
- Exploits: EternalBlue und andere bekannte Sicherheitslücken.
- Brute-Force-Anmeldungen: Angriffe auf RDP-Sitzungen mit schwachen Passwörtern.
- Malvertising: Eine Infektion ist auch ohne Klick möglich.
Nach dem Eindringen verbindet sich die Malware heimlich mit einem Command-and-Control-Server (C2), um Firewalls zu umgehen und unentdeckt zu bleiben.
2. Verschlüsselung – Sperrung Ihrer Daten
3. Ausbreitung – Seitliche Bewegung im Netzwerk
- Netzwerkscans: Suche nach weiteren Geräten zur Infektion.
- Übernahme des Domänencontrollers: Dadurch erhalten Angreifer Kontrolle über das gesamte Netzwerk.
- Automatisierte Skripte: Verschlüsselung sämtlicher Daten in kürzester Zeit.
4. Lösegeldforderung – Das dunkle Geschäftsmodell
Und das Schlimmste? Die echte Lösung: Eine durchgängige Abwehr gegen Ransomware Der Schlüssel: Vertrauenswürdige Backups Viele Unternehmen erstellen regelmäßig Backups… testen aber niemals die Wiederherstellung. Kommt es zur Krise, stellen sie fest:
- Backups sind veraltet, beschädigt oder infiziert.
- Wiederherstellungsverfahren sind nicht dokumentiert oder ungeprüft.
- Komplexe IT-Umgebungen mit physischen Servern, Virtualisierungsplattformen, Cloud-Speicher und SaaS-Anwendungen erschweren ein einheitliches Backup und die Wiederherstellung.
Einige Schadprogramme infizieren sogar Backup-Dateien oder zielen direkt auf das Backup-System ab. Das Anti-Ransomware-Backup von Information2 – Entwickelt für die Wiederherstellung Wir sind überzeugt von einer einfachen Wahrheit: Unsere Anti-Ransomware-Backup-Strategie folgt dem Modell „Verhindern – Isolieren – Schützen“:
✅ 1 saubere Zone – Eine dedizierte, isolierte Umgebung für alle Backup-Aufgaben, auf die kein Schadprogramm zugreifen kann.
Kernfunktion 1: Proaktive Abwehr
- Minimierte Angriffsfläche (nur erforderliche Ports geöffnet)
- Rollenbasierte Zugriffskontrollen
- Gehärtete Betriebssystemeinstellungen
- Verhaltensprotokolle zur Verfolgung von Angriffen
Kernfunktion 2: Manipulationssicheres Backup
- Zugriff nur über Whitelist: Nur vertrauenswürdige Prozesse dürfen auf Backup-Daten zugreifen
- Unveränderbare Pfade: Kein Löschen oder Überschreiben möglich
- Vollständige Aktivitätsprotokollierung
- Selbstschützende Kernel-Module
- Individuelle Isolationsstrategien für unterschiedliche Systeme und Arbeitslasten
Kernfunktion 3: Continuous Data Protection (CDP)
- Protokollierung jeder Änderung im Sekundenbereich
- Wiederherstellung zu jedem beliebigen Zeitpunkt
- Backup-Dateien sind für Malware unsichtbar und physikalisch von externen Netzwerken isoliert
- Feingranulare Wiederherstellung auf Datei- oder Ordnerebene – keine Wiederherstellung kompletter Systeme erforderlich
Fazit
Die Abwehr von Ransomware besteht nicht nur aus dem Blockieren von Angriffen, sondern aus der Fähigkeit, sich von ihnen zu erholen. Die Anti-Ransomware-Backup-Lösung von Information2 basiert auf Byte-Level- und Snapshot-Technologien und unterstützt gängige Betriebssysteme, Datenbanken und Virtualisierungsplattformen.