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Zhejiang University (ZJU)

Zhejiang University (ZJU)

Die Zhejiang University stellt sehr hohe Anforderungen an die Datensicherheit und den standortübergreifenden Echtzeitdatenzugriff. Durch die Zusammenarbeit mit Information2 konnten wir das Cloud-Backup-Sharing-Zentrum erfolgreich errichten und damit eine zentrale Verwaltung, effiziente Datensicherung sowie standortübergreifende Echtzeitzugriffe auf die Daten realisieren. Das Team arbeitet äußerst professionell und effizient.
Xiao Lin, Fachkraft für technischen Support

Überblick

Zhejiang University
Land: China
Branche: Bildungswesen

Gemeinsam mit Information2 hat die Zhejiang University das „Zhejiang University Cloud Backup Sharing Center“ errichtet – gestützt auf eine innovative Cloud-Backup-Lösung als Kernkomponente. Dieses Zentrum ermöglicht nicht nur einen standortübergreifenden Echtzeitdatenzugriff und eine effiziente Datenverwaltung, sondern setzt zudem neue Maßstäbe für Datensicherheit und die Gewährleistung der Geschäftskontinuität.

Kundenherausforderungen

Mit fortschreitender Digitalisierung der Informationsinfrastruktur wächst das Datenvolumen der Zhejiang University rasch. Dadurch steigt der Bedarf an Datensicherheit und standortübergreifendem Echtzeitzugriff auf Daten stetig an. Die Universität verfügt über verteilte Campusstandorte, verarbeitet große Datenmengen sowie vielfältige Endgerätetypen und steht vor unterschiedlichen Sicherheitsrisiken. Aus diesen Gründen entschied sich die Hochschule für den Aufbau des „Zhejiang University Cloud Backup Sharing Center“, um eine zentrale Verwaltung, effiziente Datensicherung und standortübergreifende Echtzeitdatenzugriffe zu realisieren. Das Zentrum soll Datensicherungsdienste für bis zu 10.000 Nutzer bereitstellen und zahlreiche Endgeräte mit Windows 7/8 sowie Windows Server abdecken. Auf jedem Endgerät befinden sich umfangreiche Dateien, wobei zeitgleich bis zu tausend Nutzer arbeiten können.

Lösung von Information2

Zur Umsetzung dieser Ziele wurde folgendes Konzept realisiert:

  • Synchronisationsregeln: Durch definierte Synchronisationsregeln werden umfangreiche heterogene Daten aus dem Produktivsystem nahezu in Echtzeit in das lokale Disaster-Recovery-Zentrum synchronisiert. Gleichzeitig kommt eine dynamische Bandbreitenbegrenzung zum Einsatz, um Auswirkungen der Synchronisation großer Datenmengen auf Frontend-Geschäftsprozesse gering zu halten.
  • Dual-Netzwerkkarten zur Trennung von internem und externem Netz: Im Disaster-Recovery-Zentrum wird ein All-in-One-Gerät mit zwei Netzwerkkarten eingesetzt, um interne und externe Netze vollständig voneinander abzugrenzen.
  • Durch diesen Aufbau lassen sich lokales System, Disaster-Recovery-Zentrum und Cloud-Standorte verbinden und eine reibungslose Kommunikation zwischen allen drei Standorten sicherstellen. Dadurch werden Systemsicherheit und Stabilität weiter verbessert.
  • i2CDP Continuous Data Protection: Mithilfe der i2CDP-Technologie wird ein kontinuierlicher Datenschutz zwischen dem lokalen Disaster-Recovery-Zentrum und den Cloud-Standorten in Yizhuang (Peking) und Suzhou realisiert. Treten im lokalen Produktivzentrum Gefahren wie logische Fehler oder Ransomware-Angriffe auf, lassen sich Daten auf den beiden Cloud-Umgebungen gemäß festgelegter Prioritäten auf jeden beliebigen Zeitpunkt zurücksetzen – mit einer extrem feinen Wiederherstellungsgranularität bis zu einer Millionstelsekunde.

Ergebnisse der Lösung

Deutlich verbesserte Datensicherheit: Die Kombination aus i2NAS-Synchronisationsregeln und der i2CDP-Technologie für kontinuierlichen Datenschutz ermöglicht eine Echtzeitsicherung und Remote-Disaster Recovery der Daten. Dadurch lassen sich Risiken wie logische Fehler und Ransomware wirksam abwehren.

Gewährleistung der Geschäftskontinuität: Auf Basis der Datensynchronisation und Disaster-Recovery-Absicherung ist die Geschäftskontinuität der Hochschule zuverlässig sichergestellt. Auch bei Datenverlust oder Systemausfällen können Betriebsprozesse rasch wiederhergestellt werden, damit Dienste ohne Unterbrechung verfügbar bleiben.

Höhere Verwaltungseffizienz: Über die visuelle einheitliche Datenverwaltungsplattform von Information2 kann die Zhejiang University Datensynchronisation und Disaster-Recovery-Prozesse unkompliziert überwachen und steuern. Dadurch sinken Betriebs- und Zeitkosten erheblich.

Kosteneinsparungen bei Hardware und Software: Das elastische Ressourcenzuweisungsmodell der Cloud-Sicherung deckt den steigenden Bedarf durch wachsende Geschäftsprozesse ab. Dank bedarfsorientierter Ressourcenzuteilung erspart sich die Zhejiang University Investitionen in Hardware und Software für mehrere eigenständige Disaster-Recovery-Zentren.

Hochleistungs-Cloud-Computing-Dienste: Über das Cloud-Backup-Sharing-Zentrum erhält die Hochschule Zugriff auf umfangreiche Speicherkapazitäten und leistungsstarke Cloud-Computing-Dienste. Dies unterstützt den Ausbau der universitären Informationsinfrastruktur nachhaltig.

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