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Von: Dervish

Die Virtualisierung ist zum Rückgrat moderner IT geworden, und Proxmox VE zählt zu den beliebtesten Open‑Source‑Plattformen für virtuelle Maschinen und Container. Virtuelle Maschinen sind jedoch anfällig: Hardwareausfälle, Softwarebeschädigungen, Ransomware‑Angriffe oder einfache menschliche Fehler können kritische Daten innerhalb von Sekunden zerstören. Aus diesem Grund ist eine robuste Sicherungsstrategie unerlässlich.

Ein Network‑Attached‑Storage‑Gerät (NAS) stellt ein ideales Ziel für Proxmox‑Sicherungen dar – es ist zentralisiert, skalierbar und kostengünstig. Aber wie richten Sie Sicherungen von Proxmox auf ein NAS genau ein? Und welcher Ansatz bietet die beste Balance aus Einfachheit und Schutz?

In diesem Leitfaden beantworten wir diese Fragen und gehen auf zwei unterschiedliche Vorgehensweisen ein. Die erste ist eine unkomplizierte integrierte Methode, die sofort einsatzbereit ist. Die zweite ist eine professionelle Lösung mit erweiterten Funktionen für anspruchsvolle Anforderungen. Am Ende verstehen Sie beide Optionen klar und können die passende für Ihre Umgebung und Anforderungen auswählen.

Warum Proxmox‑VMs auf einem NAS sichern?

Das Speichern von Sicherungen auf einem Network‑Attached‑Storage‑Gerät (NAS) bietet mehrere überzeugende Vorteile gegenüber lokalen Festplatten oder öffentlicher Cloud‑Speicherung:

  • Zentraler und skalierbarer Speicher – Das NAS bündelt Sicherungen von mehreren Proxmox‑Hosts an einem Ort. Mit wachsenden Datenmengen können Sie die Kapazität durch Hinzufügen weiterer Festplatten einfach erweitern.

  • Hardware‑Redundanz – Die meisten NAS‑Geräte unterstützen RAID (z. B. RAID 1, 5, 6, 10) und schützen Sicherungen vor dem Ausfall einer einzelnen Festplatte.

  • Entlastung des Primärspeichers – Sicherungen auf einem separaten NAS freigeben lokalen Speicherplatz auf Ihren Proxmox‑Knoten und verbessern die Gesamtleistung.

  • Kostengünstig – Im Vergleich zu öffentlicher Cloud‑Speicherung mit wiederkehrenden Gebühren stellt ein NAS eine einmalige Investition mit vorhersehbaren Erweiterungskosten dar und eignet sich daher sowohl für kleine und mittlere Unternehmen als auch für Heimlabore.

Ob Sie ein kleines Labor oder ein Produktions‑Rechenzentrum betreiben: Ein NAS‑Gerät bietet die perfekte Balance aus Erschwinglichkeit, Kapazität und Zuverlässigkeit für Ihre Proxmox‑Sicherungsanforderungen.

Voraussetzungen: Vorbereitung des NAS für Proxmox‑Sicherungen

Bevor Sie mit einer der Sicherungsmethoden beginnen, müssen Sie auf Ihrem NAS einen Freigabeordner einrichten, der als Sicherungsziel dient. Die native Proxmox‑Methode erfordert NFS, während i2Backup sowohl NFS als auch SMB unterstützt. Um alle Optionen offen zu halten, konfigurieren wir in diesem Abschnitt beide Protokolle. Als Beispiel verwenden wir ein Synology‑NAS (die Schritte sind bei QNAP, TrueNAS und ähnlichen Geräten vergleichbar).

Erstellen eines Freigabeordners

Schritt 1. Melden Sie sich über die Weboberfläche bei Synology‑DSM (oder QNAP‑QTS) an.

Schritt 2. Öffnen Sie Systemsteuerung Freigabeordner Erstellen Freigabeordner erstellen.

opening‑shared‑folders

Schritt 3. Geben Sie einen Namen ein (z. B.Proxmox_Backup), wählen Sie ein Volume aus und legen Sie Berechtigungen fest.

create‑new‑shared‑folder‑options

Schritt 4. Notieren Sie den Ordnerpfad (z. B./volume1/Proxmox_Backup) – Sie benötigen ihn später.

creating‑a‑new‑shared‑folder‑on‑qnap‑nas

Konfigurieren der NFS‑Berechtigungen (erforderlich für natives Proxmox)

Schritt 1. Gehen Sie in DSM zu Systemsteuerung DateidiensteNFS und aktivieren Sie NFS.

enable‑nfs

Schritt 2. Klicken Sie bei Ihrem Freigabeordner auf Bearbeiten und anschließend auf NFS‑Berechtigungen.

editing‑the‑shared‑folder‑permissions

Schritt 3. Fügen Sie eine Regel hinzu:

    • Hostname oder IP‑Adresse: Geben Sie die IP‑Adresse Ihres Proxmox‑Hosts ein (oder* für Testzwecke, verwenden Sie im Produktivbetrieb jedoch spezifische IP‑Adressen).

    • Berechtigung: Lesen/Schreiben.

    • Squash: Keine Zuordnung (oder „Alle Benutzer squashieren“, je nach DSM‑Version).

    • Sicherheit:sys (oderkrb5, falls Sie Kerberos verwenden).

editing‑shared‑folder‑permissions‑for‑nfs‑access

Schritt 4. Speichern Sie die Einstellungen und notieren Sie den Exportpfad – dies ist der NFS‑Einhängepunkt, den Sie in Proxmox verwenden (z. B./volume1/Proxmox_Backup).

Aktivieren von SMB

Falls Sie i2Backup (Methode 2) verwenden möchten, muss Ihr NAS zudem die SMB‑Dateifreigabe unterstützen:

Schritt 1. Gehen Sie in DSM zu Systemsteuerung DateidiensteSMB und aktivieren Sie SMB.

configuring‑the‑smb‑file‑sharing‑service

Schritt 2. Legen Sie die passende Arbeitsgruppe und erweiterte Einstellungen fest (SMB 3.0 mit Verschlüsselung empfohlen).

Schritt 3. Weisen Sie einem dedizierten Dienstkonto (z. B.backup_user) Lese‑/Schreibberechtigungen für den FreigabeordnerProxmox_Backup zu.

Schritt 4. Notieren Sie den UNC‑Pfad:\\192.168.1.100\Proxmox_Backup – Sie benötigen diesen bei der Konfiguration des Sicherungs‑Repositories in i2Backup.

Ihr NAS ist nun vollständig für beide Sicherungsmethoden vorbereitet. Im Folgenden beginnen wir mit der nativen Proxmox‑Vorgehensweise.

Native Proxmox‑Sicherung auf NAS

Diese Methode nutzt die integrierte Sicherungsfunktionalität von Proxmox VE. Sie ist einfach, kostenlos und zuverlässig für kleine bis mittlere Umgebungen. Sie speichert vollständige und inkrementelle Sicherungen als.vma‑ oder.vma.zst‑Dateien auf einer NFS‑Freigabe.

Schritt 1: Hinzufügen der NFS‑Freigabe als Speicher in Proxmox

1. Wählen Sie in der Proxmox‑Web‑GUI Rechenzentrum Speicher HinzufügenNFS.

adding‑nfs‑storage‑to‑proxmox‑ve‑configuration

2. Füllen Sie die Felder aus:

  • ID: Ein sprechender Name (z. B.NAS‑Backup).
  • Server: Die IP‑Adresse Ihres NAS (z. B.192.168.1.100).
  • Export: Der zuvor notierte NFS‑Exportpfad (z. B./volume1/Proxmox_Backup).
  • Inhalt: Aktivieren Sie Festplattenabbild und VZDump‑Sicherungsdatei (dadurch wird die VM‑Sicherung aktiviert).
  • Sicherungsaufbewahrung: Optional Aufbewahrungsrichtlinien festlegen (Täglich/Wöchentlich/Monatlich behalten).

3. Klicken Sie auf Hinzufügen. Proxmox hängt die NFS‑Freigabe automatisch ein.

connecting‑the‑nfs‑storage‑configured‑on‑nas

Schritt 2: Ausführen einer bedarfsgesteuerten VM‑Sicherung

1. Navigieren Sie im Proxmox‑Baum zu einer VM und wählen Sie den Reiter Sicherung aus.

2. Klicken Sie auf Jetzt sichern.

starting‑the‑proxmox‑backup‑to‑nas

3. Konfigurieren Sie den Auftrag:

  • Speicher: Wählen Sie den soeben erstellten NFS‑Speicher (NAS‑Backup).
  • Modus: Schnappschuss (am zuverlässigsten) oder Stoppen (für konsistente Datenbanksicherungen).
  • Komprimierung: ZSTD (schnell und leistungsstark) wird empfohlen.
  • Optionale Notizen hinzufügen.

configuring‑proxmox‑backup‑options‑in‑the‑native‑backup‑tool

4. Klicken Sie auf Sichern. Der Task wird gestartet, den Fortschritt können Sie im Bereich Aufgaben verfolgen.

running‑a‑proxmox‑backup‑to‑nas

5. Nach Abschluss finden Sie die Sicherungsdatei im NAS‑Freigabeordner unterdump/.

Schritt 3: Wiederherstellen einer VM aus der NAS‑Sicherung

1. Wählen Sie die VM aus, wechseln Sie zum Reiter Sicherung und wählen Sie eine Sicherung aus der Liste.

2. Klicken Sie auf Wiederherstellen.

how‑to‑restore‑a‑vm‑from‑a‑native‑proxmox‑backup

3. Sie können auf die ursprüngliche VM wiederherstellen oder eine neue VM mit abweichender VM‑ID erstellen.

4. Passen Sie bei Bedarf Speicher, Festplattenformat und Bandbreitenbegrenzungen an.

5. Klicken Sie auf Wiederherstellen und warten Sie bis zum Abschluss des Vorgangs.

proxmox‑vm‑restore‑options

Schritt 4: Erstellen eines geplanten Sicherungsauftrags

1. Gehen Sie zu Rechenzentrum Sicherung Hinzufügen.

click‑add

2. Auf dem Reiter Allgemein:

  • Speicher: Wählen Sie Ihren NFS‑Speicher aus.
  • Zeitplan: Legen Sie die gewünschte Wiederholung fest (z. B. täglich um 02:00 Uhr).
  • Modus: Schnappschuss.
  • Auswahlmodus: Ausgewählte VMs einbeziehen (oder alle).
  • Markieren Sie die zu schützenden VMs.

3. Legen Sie auf dem Reiter Aufbewahrung fest, wie viele Sicherungen behalten werden sollen (z. B. letzte 7 tägliche, 4 wöchentliche, 6 monatliche).

4. Klicken Sie auf Erstellen. Der geplante Auftrag läuft automatisch ab.

retention‑settings‑for‑a‑native‑proxmox‑backup

Einschränkungen der nativen Proxmox‑Sicherung

  • Keine integrierte Deduplizierung oder Quell‑Komprimierung.

  • Nur NFS‑Unterstützung (kein SMB für Sicherungsspeicher).

  • Keine anwendungsbewussten Sicherungen für Datenbanken (nur absturz‑konsistent).

  • Ohne zusätzliche Tools keine granulare Dateiwiederherstellung.

  • Keine Verschlüsselung auf Sicherungsseite (nur bei Übertragung, falls TLS aktiviert ist).

Für Produktivumgebungen oder größere Bereitstellungen benötigen Sie ggf. eine fortgeschrittenere Lösung. Diese stellen wir im Folgenden vor.

i2Backup – Unternehmens‑Sicherung für Proxmox auf NAS

i2Backup von Info2soft ist eine umfassende Sicherungs‑ und Wiederherstellungsplattform für heterogene IT‑Umgebungen. Anders als die native Proxmox‑Vorgehensweise nutzt i2Backup einen leichtgewichtigen Agenten innerhalb jeder VM, um Daten mit anwendungsbewusster Genauigkeit zu erfassen. Dadurch werden Datenbanken und transaktionale Systeme in einem vollständig konsistenten Zustand gesichert. Es unterstützt zahlreiche Speicherziele – darunter SMB/CIFS‑Freigaben auf Synology, QNAP und weiteren NAS‑Geräten – und ist damit eine flexible und leistungsstarke Option für Proxmox‑Sicherungen auf NAS.

Hier sind 4 Höhepunkte, die i2Backup zur idealen Lösung für Proxmox‑Umgebungen machen.

Anwendungs‑konsistente Sicherungen

Es integriert sich mit Windows‑VSS sowie Linux‑Vor‑/Nach‑Skripten, um die Anwendungs‑E/A‑Vorgänge während der Sicherung einzufrieren. Dadurch werden Datenbanken und transaktionale Systeme in einem wiederherstellbaren, transaktionskonsistenten Zustand erfasst.

Fortgeschrittene Deduplizierung & Komprimierung

Es verfügt über eine quellseitige Variable‑Block‑Deduplizierung und Komprimierung, die das Sicherungsdatenvolumen um bis zu 90 % senken kann. Dadurch verringern sich Speicherkosten und Bandbreitenbedarf drastisch.

Flexible Speicheroptionen

Während natives Proxmox nur NFS unterstützt, können Sicherungen auf SMB/CIFS‑Freigaben, NFS, S3‑kompatiblen Objektspeicher, lokale Festplatten, ZFS, Bänder und Deduplizierungs‑Appliances geschrieben werden. Sie können Ihr vorhandenes NAS verwenden, ohne Protokolle umzustellen.

Umfassende Wiederherstellungsoptionen

Neben der vollständigen VM‑Wiederherstellung bietet es Dateiebene‑Wiederherstellung, Sofortwiederherstellung (VM direkt aus dem Sicherungs‑Repository starten), plattformübergreifende Wiederherstellung (z. B. Proxmox nach VMware) sowie Objektebene‑Wiederherstellung für Datenbanken.

Vergleich: Natives Proxmox‑Backup vs. i2Backup für Proxmox‑auf‑NAS

Merkmal Natives Proxmox‑Backup i2Backup
Sicherungstyp Agentenlos (absturz‑konsistent) Agentenbasiert (anwendungs‑konsistent)
Unterstützte Protokolle NFS nur SMB, NFS, Objekt, Lokal, Band usw.
Deduplizierung Keine Quell‑ & Ziel‑Deduplizierung
Komprimierung Basis (ZSTD) Fortgeschritten (mehrere Stufen)
Verschlüsselung Nur Übertragung Auf Quellseite, ruhend (AES/SM4)
Dateiebene‑Wiederherstellung Eingeschränkt Volle Dateigranularität
Sofort‑Wiederherstellung Nein Ja (Boot aus Sicherung)
Plattformübergreifende Wiederherstellung Nein Ja (Proxmox → VMware usw.)
Kosten Kostenlos Kommerziell (kostenpflichtig)
Empfohlen für Heimlabore, kleine Bereitstellungen Unternehmen, Compliance, Hybrid‑Clouds

Best‑Practices für Proxmox‑Sicherungen auf NAS

Unabhängig von der gewählten Methode befolgen Sie diese Richtlinien für zuverlässige Wiederherstellungen:

  • Separates Sicherungsnetzwerk – Nutzen Sie ein dediziertes VLAN oder eine physische Netzwerkkarte, um Sicherungsverkehr vom Produktivbetrieb zu trennen. Das verbessert Leistung und Sicherheit.

  • NAS‑Schnappschüsse aktivieren – Falls Ihr NAS periodische Schnappschüsse unterstützt (z. B. Synology Snapshot Replication), aktivieren Sie diese. Dadurch schützen Sie sich vor Ransomware, die die Sicherungs‑Freigabe verschlüsseln könnte.

  • Regelmäßige Wiederherstellungstests – Planen Sie vierteljährliche Wiederherstellungsübungen, um die Integrität der Sicherungen und die RTO zu prüfen.

  • Aufbewahrungsstrategie – Bringen Sie Speicherkosten und RPO in Einklang: tägliche Sicherungen 7 Tage, wöchentliche 4 Wochen, monatliche 6 Monate behalten.

  • Überwachung des Sicherungsstatus – Richten Sie Benachrichtigungen (E‑Mail, Slack etc.) ein, um über fehlgeschlagene Aufträge informiert zu werden.

  • NAS absichern – Verwenden Sie starke Passwörter, deaktivieren Sie Standard‑Admin‑Konten und beschränken Sie den Zugriff per IP‑Adresse.

Häufig gestellte Fragen zu Proxmox‑VM‑Sicherungen auf NAS

F1: Unterstützt i2Backup agentenlose Sicherungen für Proxmox?
Nein – Proxmox bietet keine native API für die agentenlose Schnappschuss‑Orchestrierung, die i2Backup nutzen könnte. i2Backup nutzt eine bewährte agentenbasierte Architektur für anwendungs‑konsistente Sicherungen, blockbasierte Inkremente und granulare Wiederherstellung. Für Proxmox‑Umgebungen ist dies die Best‑Practice für unternehmensgerechte Zuverlässigkeit.

F2: Kann ich Proxmox‑VMs mit der nativen Methode auf ein Synology‑NAS sichern?
Ja. Konfigurieren Sie einfach eine NFS‑Freigabe auf Ihrem Synology und fügen Sie diese als Speicher in Proxmox hinzu. Folgen Sie der oben beschriebenen Methode 1 für die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung.

F3: Unterstützt i2Backup inkrementelle Sicherungen von Proxmox‑VMs?
Ja. i2Backup unterstützt vollständige, inkrementelle und differentielle Sicherungen. Inkrementelle Sicherungen arbeiten blockbasiert und erfassen nur geänderte Blöcke, wodurch Sicherungszeit und Speicherbedarf drastisch sinken.

F4: Wie sieht es mit Sicherungen von Proxmox‑Containern (LXC) aus?
Sowohl natives Proxmox als auch i2Backup können LXC‑Container sichern. Die native Sicherung funktioniert ähnlich wie bei VMs; i2Backup nutzt Agenten innerhalb des Containers (bei privilegiertem Modus) oder führt dateibasierte Sicherungen vom Host aus durch.

F5: Ist i2Backup mit Proxmox VE 8 kompatibel?
Ja, i2Backup v9.1 unterstützt Proxmox VE 7 und 8, inklusive aktueller Kernel‑ und QEMU‑Versionen.

F6: Wie migriere ich von nativen Proxmox‑Sicherungen zu i2Backup?
Zuerst können Sie beide Systeme parallel betreiben. Sobald i2Backup eine vollständige Sicherung erstellt hat, können Sie den alten NFS‑basierten Speicher entfernen und sich für alle Wiederherstellungen auf i2Backup verlassen.

Fazit

Das Sichern Ihrer Proxmox‑VMs auf ein NAS ist ein kritischer Bestandteil jeder Datenschutz‑Strategie. Die native Proxmox‑Methode ist kostenlos, einfach einzurichten und für einfache Umgebungen ausreichend – insbesondere wenn Sie nur NFS und grundlegende Zeitplanung benötigen. Für Produktiv‑Workloads, Datenbankkonsistenz, granulare Wiederherstellung und langfristige Aufbewahrung hingegen bietet i2Backup eine agentenbasierte Lösung mit Unternehmensfunktionen, die weiterhin Ihre vorhandene NAS‑Hardware nutzt.

Ob Sie die Einfachheit nativer Tools oder die Robustheit von i2Backup wählen: Der wichtigste Schritt ist, noch heute mit dem Sichern zu beginnen – warten Sie nicht bis ein Notfall Ihre Sicherungsstrategie auf die Probe stellt.

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