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Die 5. Akademische Konferenz für Zusammenarbeit und Entwicklung im Cybersicherheitsbereich versammelte Hochschulleitungen, Wissenschaftler und Technikexperten, um zu erörtern, wie Organisationen angesichts der dauerhaften Integration von KI in Unternehmens- und Hochschulumgebungen mit Cybersicherheit, Datenverwaltung und digitaler Transformation umgehen sollten.
Info2soft nahm als Hauptreferent an der Konferenz teil, beleuchtete die sich wandelnden Datensicherheitsherausforderungen im Hochschulbereich und skizzierte die strategische Ausrichtung für die nächste Generation der Notfallwiederherstellung.
KI wird mit zunehmender Geschwindigkeit in Hochschulen integriert – in Lehrplattformen, Forschungssysteme und Campus-Verwaltung. Große Sprachmodelle und KI-Anwendungen verändern die digitale Arbeitsweise von Universitäten grundlegend.
Gleichzeitig wachsen die Datenmengen rasant und die IT-Architekturen werden komplexer. Daraus ergeben sich neue Herausforderungen für den Bildungsbereich im Hinblick auf Datensicherheit und Betriebskontinuität.
In der Keynote stellte der Senior Vice President von Info2soft Fortschritte bei KI-gestützten Datensicherheitsinnovationen für Forschung und Lehre vor.
Der Vortrag stützte sich auf die Erfahrungen von Info2soft bei der Umsetzung großer Digitalisierungsprojekte im Bildungsbereich und präsentierte erstmals eine systematische Übersicht über die Strategie des Disaster Recovery Agent des Unternehmens.
Zudem wurden praktische Ansätze zum Aufbau einer Datenresilienz für Hochschuleinrichtungen erläutert.
Der Vortrag markiert einen entscheidenden Wendepunkt für die Branche.
Durch die vollständige Integration von KI in Lehre, Forschung und Verwaltung werden die IT-Architekturen und Datenumgebungen von Universitäten grundlegend umgestaltet – herkömmliche Konzepte für Informationsinfrastrukturen können diesen Entwicklungen kaum folgen.
Große KI-Modelle halten Einzug in Lehrplattformen, Forschungssysteme und Campus-Verwaltung.
Da Daten nun zahlreiche Grenzen überschreiten, gerät das herkömmliche perimeterbasierte Sicherheitskonzept an seine Grenzen. Der Datenschutz muss den gesamten Datenlebenszyklus abdecken.
Die Ausgaben für digitale Infrastrukturen an Universitäten steigen stetig, doch der erzielte Nutzen lässt sich oft schwer quantifizieren.
Betriebskontinuität und Datenverfügbarkeit werden zu zentralen Indikatoren dafür, ob die Investitionen echten Mehrwert liefern.
Mehrcampus-Betriebe, mehrere Cloud-Plattformen und vernetzte Geschäftssysteme machen die IT-Umgebungen von Universitäten zunehmend schwer verwaltbar. Ein einziger kritischer Datenausfall kann gleichzeitig Lehre, Forschung und Verwaltung beeinträchtigen.
Der Bildungsbereich tritt in eine Ära ein, in der die zentrale Wettbewerbsfähigkeit nicht mehr allein die Bereitstellung von Systemen ist, sondern die Datenresilienz – also die Fähigkeit, Daten dauernd verfügbar, sicher und wiederherstellbar zu halten.
Um den Anforderungen des KI-Zeitalters gerecht zu werden, stellte Info2soft offiziell das Konzept des Disaster Recovery Agent vor – eine strategische Weiterentwicklung, die über reine Technologieupgrades hinausgeht und einen Wechsel von werkzeugbasierter Wiederherstellung hin zu intelligenter, autonomer Entscheidungsfindung darstellt.
Info2soft stellte die Entwicklung anhand vier Technologiegenerationen dar:
| Generation | Vorgehensweise | Wiederherstellungsgeschwindigkeit |
|---|---|---|
| Herkömmliches Backup | Band- und Festplatten-Sicherung, manuelle Wiederherstellung | RPO auf Stundenbasis |
| Kontinuierlicher Datenschutz | Echtzeit-Replikation, punktgenaue Wiederherstellung | RPO auf Sekundenbasis |
| Cloud-basierte Notfallwiederherstellung | DRaaS, elastische Skalierung | Cloud-native RTO |
| Disaster Recovery Agent | KI-gestützte Risikoprognose, autonome Wiederherstellung | Proaktiv und dauernd |
Der entscheidende Unterschied
Die Architektur deckt den gesamten Funktionsstapel ab – von Datenquelle und Erfassungsebene über Entscheidungs- und Ausführungseinheit bis hin zu einer dauerhaften Prüfschleife.
Sie ermöglicht Echtzeit-Risikoerkennung, intelligente Wiederherstellungsentscheidungen, automatisierte Durchführung und ständiges Lernen. Das Ziel ist die Weiterentwicklung des Betriebs zu einem intelligenten, selbstverbessernden System.
Für die komplexen IT-Umgebungen von Hochschulen hat Info2soft eine einheitliche Plattform für Datenresilienz entwickelt, die Datenschutz, Betriebskontinuität und Notfallwiederherstellung vereint.
Kernfunktionen umfassen:
Die Plattform wird bereits an mehreren Universitäten eingesetzt und sorgt für einen stabilen Betrieb von Lehr-, Forschungs- und Verwaltungssystemen in hochbelasteten, komplexen Umgebungen.
KI-Trainingsumgebung, Shanghai – Eine Finanzuniversität nutzte i2Backup, um ihre KI-Forschungs- und Trainingsinfrastruktur abzusichern und einen lückenlosen Datenschutz für Modelltrainingsabläufe ohne Datenverluste zu gewährleisten.
Campusübergreifende Betriebskontinuität, Liaoning – Eine mehrcampusige Universität implementierte ein einheitliches Notfallwiederherstellungssystem, um Lehr-, Verwaltungs- und Forschungsdaten über verteilte Standorte zu synchronisieren und Datensilos zwischen den Campusstandorten zu beseitigen.
Resilienz akademischer Systeme, Hunan – Eine Technische Universität errichtete eine Hochverfügbarkeitsarchitektur für ihre zentralen Lehr- und Forschungsplattformen mit einem Failover in unter einer Sekunde, um den Betrieb auch bei Infrastrukturstörungen aufrechtzuerhalten.
Über die eigene Plattform hinaus schlug Info2soft gemeinsam mit regionalen Universitäten ein gemeinsames Projekt für ein KI-Sicherheitslabor vor, um systematischere Datensicherheitskapazitäten für den Bildungssektor aufzubauen.
Die vorgeschlagene Struktur gliedert sich in drei Bereiche:
Forschung – Gemeinsame Arbeiten zur Integration von KI und Notfallwiederherstellung, intelligenten Wiederherstellungsstrategien sowie zur Entwicklung von Wissensgraphen für betriebliche Entscheidungen.
Nachwuchsförderung – Gemeinsame Master- und Doktorprogramme sowie Forschungsstipendien mit Schwerpunkt auf der Schnittstelle von Datensicherheit und intelligenter Systemverwaltung.
Praktische Ergebnisse – Ein Weg von der Forschung hin zu einsatzfähiger Technologie, um wissenschaftliche Erkenntnisse in produktionsreife Werkzeuge für den Bildungssektor umzusetzen.
„Der Wettbewerb im Bildungsbereich misst sich nicht mehr nur daran, wie weit die Digitalisierung vorangeschritten ist – sondern daran, wie resilient Ihre Dateninfrastruktur in kritischen Momenten ist.“
Da KI tief in Lehre und Forschung integriert wird, sind Daten die grundlegende Ressource. Die dauernde Verfügbarkeit, Sicherheit und Wiederherstellbarkeit dieser Daten zu gewährleisten, ist die zentrale Infrastrukturherausforderung der nächsten Phase der Bildungsdigitalisierung.
Info2soft wird die Notfallwiederherstellung weiter zu mehr Intelligenz und systemweiter Integration weiterentwickeln – gemeinsam mit Universitäten und Industriepartnern, um die Datenresilienzinfrastruktur zu schaffen, die das KI-Zeitalter erfordert.