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Daten sind das zentrale Vermögen eines Unternehmens, sind jedoch ständig unterschiedlichen Risiken ausgesetzt – darunter Hardwareausfälle, menschliches Versagen, Naturkatastrophen und Ransomware-Angriffe. Lokale Sicherungen allein können nicht alle Bedrohungen wirksam abwehren. Tritt am Hauptstandort ein katastrophales Ereignis ein, könnten sämtliche Daten gleichzeitig verloren gehen. Daher ist die externe Sicherung keine bloße Option mehr, sondern eine notwendige Strategie zur Unternehmenssicherung.
Der zentrale Wert der externen Sicherung liegt darin, dass eine Kopie Ihrer Daten an einem entfernten, geografisch vom Ursprungssystem getrennten Ort gespeichert wird. Diese räumliche Isolierung bildet Ihre letzte Absicherung: Selbst wenn der Hauptstandort ausfällt, bleiben die Sicherungsdaten intakt und ermöglichen eine schnelle Wiederherstellung sowie die Aufrechterhaltung der Geschäftskontinuität.
Bei einer externen Datensicherung handelt es sich um die Ablage einer Kopie der Daten aus dem Produktivsystem an einem geografisch vom Produktivstandort getrennten Ort. Die grundlegende Idee dieser Strategie ist einfach: Falls der Hauptstandort aus beliebigen Gründen außer Betrieb gerät (z. B. Brand, Überschwemmung oder lokaler Cyberangriff), bleiben die extern abgelegten Daten unbeeinträchtigt. Dadurch werden Datensicherheit und Wiederherstellbarkeit gewährleistet.
Je nach Speichermedium und Übertragungsverfahren lassen sich externe Sicherungen in folgende Varianten einteilen:
Die Daten werden über das Netz in eine öffentliche Cloud (beispielsweise AWS, Azure) oder eine dedizierte Private Cloud übertragen. Dies ist derzeit die am weitesten verbreitete und flexibelste Methode für externe Datensicherungen.
Die Daten werden in einem entfernten Rechenzentrum (auf einem Remote-Server) gesichert, das sich im Besitz des Unternehmens befindet oder von diesem angemietet wird.
Die Daten werden auf wechselbare Speichermedien (wie Bänder oder externe Festplatten) kopiert. Diese Medien werden anschließend physisch transportiert und sicher an einem entfernten Standort gelagert.
Die externe Sicherung bietet entscheidende Vorteile und bildet die ultimative Schutzebene für den Unternehmensdatenschutz:
Dies ist das primäre Ziel der externen Sicherung. Wenn lokale Systeme und lokale Sicherungen durch Naturkatastrophen (Brand, Erdbeben, Überschwemmung) oder schwerwiegende Hardwareausfälle zerstört werden, stellt die geografisch getrennte externe Sicherung sicher, dass Ihre Daten erhalten bleiben. Dadurch kann der Geschäftsbetrieb so schnell wie möglich wieder aufgenommen und Ausfallzeiten minimiert werden.
Lokale Sicherungen sind den gleichen Cyberbedrohungen ausgesetzt wie das Produktivsystem. Beispielsweise können fortschrittliche Ransomware sowohl Ihre Primärdaten als auch verbundene lokale Sicherungen verschlüsseln.
Eine externe Sicherung (insbesondere eine netzgetrennte Kopie wie eine Cloud-Sicherung) hingegen liefert einen sauberen, unbelasteten Wiederherstellungspunkt. Dadurch lassen sich Systeme in einen sicheren Zustand vor dem Angriff zurückversetzen – ein entscheidender Vorteil im Kampf gegen immer komplexere Cyberbedrohungen.
Die branchenweit anerkannte bewährte Praxis für den Datenschutz ist die 3-2-1-Sicherungsregel:
Die externe Ablage von Sicherungsdaten ist die einzige Möglichkeit, diese zentrale Anforderung zu erfüllen und ein Sicherheitsnetz für Daten bei lokalen Katastrophen zu schaffen.
Vor allem cloudbasierte externe Sicherungen bieten für kleine und mittlere Unternehmen eine hohe Kosteneffizienz:
Bei der Auswahl einer leistungsfähigen Lösung für externe Sicherungen sollten Sie auf folgende zentralen Funktionen achten, um effiziente Sicherung, Wiederherstellung und Sicherheit zu gewährleisten:
Unter den zahlreichen verfügbaren Lösungen für externe Sicherungen bietet i2Backup von Info2Soft Sicherheitsstandards und Wiederherstellungsgeschwindigkeit auf Unternehmensebene. Es ist die ideale Wahl zur Umsetzung der 3-2-1-Regel.
Wir kennen Ihre Anforderungen an Kostenkontrolle und Datenhoheit. Daher zeichnet sich i2Backup neben allen oben genannten Kernfunktionen durch folgende besondere Vorteile aus:
Unterstützt die Replikation von Sicherungsaufgaben zwischen verschiedenen Domänen, um eine Echtzeit-Datensynchronisation zu ermöglichen. Dies bildet eine solide Grundlage für die externe Notfallwiederherstellung, sodass externe Daten bei lokalen Ausfällen schnell aktiviert werden können.
Kompatibel mit zahlreichen externen Speichermedien wie Cloud-Objektspeicher, NAS und Bandbibliotheken. Sie können Einsatzkonzepte bedarfsgerecht auswählen und damit Anforderungen von Unternehmen jeder Größe erfüllen.
Doppelter Schutz durch Sofortwiederherstellung und dateibasierte Remote-Wiederherstellung. Sicherungsdaten können remote eingebunden und verwendet werden, ohne dass ein vollständiger Download erforderlich ist. Dadurch lässt sich der Geschäftsbetrieb zügig wieder aufnehmen.
Verfügt über eine Übertragungsverschlüsselung (AES/SM4) und kernelbasierten unveränderbaren Speicher, um Datenmanipulation und Datenleckagen zu verhindern. Selbst Administratoren mit Root-Rechten können Sicherungsdaten nicht löschen.
Unterstützt die Remote-Sicherung und Wiederherstellung von Metadaten der Verwaltungskonsole. In Kombination mit vernetzten gemeinsamen Bandbibliotheken und Lastverteilung wird die durchgehende Verfügbarkeit des externen Notfallwiederherstellungssystems sichergestellt.
Angesichts steigender Risiken ist die externe Sicherung für die Datensicherheit unerlässlich. Sie ermöglicht die Einhaltung der 3-2-1-Regel und sichert die Geschäftskontinuität. i2Backup überzeugt durch domänenübergreifende Replikation, schnelle Wiederherstellung und umfassenden Schutz und erfüllt unterschiedlichste Unternehmensanforderungen. Starten Sie jetzt die kostenlose Testversion, um Ihre Daten zu schützen.