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Da China seine nationale Strategie zur Digitalisierung im Bildungswesen weiter vorantreibt, beschleunigen immer mehr Hochschulen ihre digitale Transformation. Vom Aufstieg des Online-Unterrichts bis zum umfassenden Aufbau KI-gestützter intelligenter Campusstandorte verändert die Digitalisierung nicht nur die Bildungsinhalte, sondern auch das Datenmanagement und die Datensicherheit.
Nach dem aktuellen Bericht zur digitalen Entwicklung chinesischer Hochschulen 2024, herausgegeben vom Zentrum für Forschung und Entwicklung im Hochschulministerium, sind rasche digitale Fortschritte unbestreitbar. Dennoch bestehen erhebliche Schwächen bei der Datenresilienz sowie der Katastrophenwiederherstellung. Viele Hochschulen verfügen nach wie vor nicht über die Fähigkeit, plötzliche Katastrophen oder Systemausfälle abzufedern.
Herausforderungen für die Katastrophenwiederherstellung an Hochschulen
Grenzen der Sicherung im selben Gebäude – Rund 45,5 % der Hochschulen setzen weiterhin auf herkömmliche Sicherungen innerhalb desselben Gebäudes. Diese Systeme sind kurzfristig ausreichend, aber anfällig für Naturkatastrophen oder Unfälle, wodurch die Wiederherstellungsfähigkeit stark eingeschränkt wird.
Unzureichende externe Katastrophenwiederherstellung – Lediglich 4,8 % der Hochschulen haben eine externe Katastrophenwiederherstellung aufgebaut. Obwohl diese nachweislich für mehr Resilienz sorgt und Datensicherheit sowie eine schnelle Wiederherstellung gewährleistet, hemmen hohe Kosten und komplexe Umsetzung die Verbreitung.
Mangelndes Bewusstsein für Katastrophenwiederherstellung – Alarmierenderweise verfügen 15,1 % der Hochschulen über überhaupt kein Katastrophenwiederherstellungssystem. Im Katastrophenfall besteht ein extrem hohes Risiko für Datenverluste mit möglichen Auswirkungen auf Lehre, Forschung und Verwaltungsbetrieb.
Die Bereitschaft zur Katastrophenwiederherstellung unterscheidet sich zudem deutlich je nach Einrichtungstyp. Unter den „Double First-Class“-Hochschulen haben 46,5 % eine stadtexterne Katastrophenwiederherstellung realisiert – weit mehr als die 28,1 % bei übrigen Hochschulen. Trotzdem ist auch an diesen Spitzeneinrichtungen die Einführung externer Wiederherstellung und Cloud-Sicherung noch unvollständig.
Info2soft: Aufbau einer „Resilienz-Firewall“ für die digitale Transformation von Hochschulen
Aufbauend auf jahrelanger Erfahrung im Datenschutz für den Bildungssektor hat Info2soft maßgeschneiderte Lösungen entwickelt. Diese decken akademische Systeme, Online-Lernplattformen, Datenbanken der Campus-Systeme sowie die Sicherung und gemeinsame Nutzung von Daten auf mehreren Endgeräten ab.
Kernlösungen für Hochschulen
Hochverfügbarkeit für Bildungs- und intelligente Klassenzimmersysteme – Echtzeitsicherung und automatischer Umschaltvorgang zur Gewährleistung eines unterbrechungsfreien Unterrichts.
Intelligente Dateisicherung und gemeinsame Nutzung – Sichere Sicherung mit nahtloser Datenfreigabe für Lehrkräfte und Studierende.
Sicherung von KI-Modellgeräten – Spezialisierter Schutz großer KI-Modelle an Hochschulen zur schnellen Wiederherstellung von Forschungsdaten.
Datenflussintegration – Sichere, nahtlose Datenübertragung zwischen Campusstandorten und Endgeräten.
Katastrophenwiederherstellung für Lehr- und Verwaltungssysteme – Garantiert eine rasche Wiederherstellung von Lehr- und Verwaltungssystemen bei Störungen.
Cloud-Sicherung und Verwaltung der Katastrophenwiederherstellung – Elastische Cloud-Sicherung senkt Hardwarekosten und ermöglicht eine effiziente Datenwiederherstellung.
Externe Katastrophenwiederherstellung und Echtzeitsynchronisation – Mehr geografisch verteilter Schutz stärkt die Resilienz.
Erfolgsbeispiele aus dem Hochschulbereich
Eine „211-Projekt“-Hochschule – Externe Katastrophenwiederherstellung
Bei der Einführung des Campuskartensystems stellte die Hochschule fest, dass die vorhandene Katastrophenwiederherstellung den Katastrophenrisiken nicht ausreichend begegnete. Durch den Einsatz von Katastrophenwiederherstellungsgeräten von Info2soft mit i2CDP-Technologie entstand eine vollständige Plattform für die externe Katastrophenwiederherstellung. Zwei Campusstandorte sind über eine Standleitung verbunden, um eine sichere und Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung sowie eine Echtzeit-Wiederherstellung zu gewährleisten.
Eine „Double First-Class“-Hochschule – Echtzeitsicherung
Die Einrichtung nutzt die i2Copy-Lösung von Info2soft für die standortübergreifende Echtzeitsicherung. Über ein „Zentrum für Cloud-Sicherung und gemeinsame Nutzung“ sichern Endgeräte Daten automatisch in die Cloud, sodass im Notfall eine schnelle Wiederherstellung möglich ist. Die elastische Cloud-Sicherung senkte zudem Software- und Hardwarekosten und verbesserte die Datensicherheit.
Eine „Double First-Class“-Pädagogische Hochschule – Hochverfügbarkeit
Mithilfe der i2Availability-Technologie sicherte die Hochschule die Hochverfügbarkeit ihrer Web-Systeme. Auf der privaten Cloud-Plattform i2Cloud wurde eine zuverlässige Datensicherung erreicht. i2Move ermöglicht die heiße Migration, sodass standortübergreifend dauerhafter Datenzugriff sichergestellt ist – für Geschäftskontinuität und Datensicherheit.
Da die Digitalisierung im Hochschulbereich weiter voranschreitet, wächst der Bedarf an leistungsfähigen Lösungen zur Katastrophenwiederherstellung dringend. Angesichts von Risiken durch Naturkatastrophen und Systemausfälle benötigen Hochschulen flexible und zuverlässige Systeme, um den Betrieb rasch wiederherzustellen und ihre Daten zu schützen.
Mit umfassender Fachkompetenz im Datenschutz und der Katastrophenwiederherstellung bietet Info2soft individuelle Lösungen zur Steigerung der Resilienz. Damit werden Daten während der Transformation geschützt und der Aufbau sicherer, intelligenter und effizienterer Campusstandorte unterstützt.