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Traditionelle Backup-Methoden basieren oft auf geplanten Scans und übersehen Änderungen zwischen den Scan-Intervallen leicht.
i2Backup nutzt Disk Block Change Tracking zur kontinuierlichen Überwachung von Datenänderungen auf Linux-Servern und ermöglicht minutenweise RPO. Selbst bei Ausfällen bleibt das Datenverlustfenster minimal – ideal für geschäftskritische Linux-Server wie Datenbanken und Anwendungsserver zur Sicherung der Business Continuity.
i2Backup für Linux-Server unterstützt die datei- oder verzeichnisweise Wiederherstellung aus einem Full-Machine-Backup. Wenn nur einzelne verlorene Dateien oder Verzeichnisse benötigt werden, entfällt die zeitaufwändige Wiederherstellung des gesamten Systems – der Wiederherstellungszyklus verkürzt sich erheblich. Wird beispielsweise versehentlich eine kritische Konfigurationsdatei gelöscht, lässt sich die Datei gezielt aus dem Full-Machine-Backup extrahieren, ohne langfristige Betriebsunterbrechung durch Volumenwiederherstellung.
i2Backup für Linux-Server integriert sich tief in Datenbanken wie Oracle und SQL Server, stellt konsistente Backups sicher und ermöglicht den direkten Start nach der Wiederherstellung. Benutzerdefinierte Skripte passen sich speziellen Backup-Prozessen an (z. B. Oracle-Archivelog-Synchronisation oder SQL-Server-Transaktionslog-Backup) und begegnen logischen Fehlern wie Indexkorruption effektiv.
Bei vollständig beschädigter Server-Hardware (z. B. Mainboard-Ausfall) scheitert traditionelle Wiederherstellung oft an inkompatiblen Boot-Modi (UEFI vs. BIOS) oder fehlenden Treibern. i2Backup für Linux-Server bootet direkt von Blank-Hardware (Bare Metal) und stellt über LiveCD-Images und automatische Formatkonvertierung wieder her – ohne manuelle Anpassung der Umgebung.
Unternehmen migrieren Server oft auf neue Hardware oder Virtualisierungsplattformen (z. B. von physisch zu VMware). Unterschiedliche Hardware-Treiber erschweren die Wiederherstellung. i2Backup für Linux-Server bietet automatische Treiber-Injektion: neue Hardwaremodelle werden erkannt und Treiber zugeordnet – ohne mühsame manuelle Suche und Installation, mit deutlich kürzerem Migrationszyklus.
i2Backup nutzt fingerprintbasierte Quell-/Ziel-Deduplizierung, reduziert Backup-Volumen und Speicherbedarf und senkt die Gesamtbetriebskosten.
Die Backup-Bandbreite lässt sich zeitabhängig flexibel anpassen, um in Spitzenzeiten keine Netzwerkressourcen zu blockieren und den Produktionsbetrieb zu schonen – besonders geeignet für Massendaten-Backups oder bandbreitenempfindliche Workloads.
Traditionelle Backups erfordern oft das Anhalten von Anwendungen für Konsistenz (z. B. Tabellensperren bei Datenbank-Backups). i2Backup nutzt transparentes Backup auf Anwendungsebene: Backups laufen ohne Stopp der Linux-Anwendungen und vermeiden Betriebsunterbrechungen.
Kombiniert mit Datenbankschutz (Pre-/Post-Skripte für Oracle, MySQL, PostgreSQL) sind Backups nicht nur Dateikopien, sondern konsistenter Anwendungszustand zur Wiederherstellung – ideal für 7×24-Mission-Critical-Services.